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Recht, Führung und Soziales


Sicherheit und Kompetenz am Arbeitsplatz

Liebe Leserin, lieber Leser,

am Arbeitsplatz kann vieles schief gehen – das Arbeitsklima stimmt nicht und transportiert negative Stimmungen. Verhandlungen sind chaotisch und unorganisiert und führen zu weiterer Frustration. Hinzu kommen mangelhafte Schutzmaßnahmen, die Ihren Arbeitsraum zu einer Baustelle an, zum Teil versteckten, Gefahrenquellen macht.

An allen angeführten Problemquellen sind Sie als Vorgesetzter maßgeblich beteiligt und sollten schnellstens entgegen steuern.

Nutzen Sie die  gefährdungsbezogenen Regeln der TRBS, um Ihren Mitarbeitern und sich eine sichere Umgebung zu schaffen, in der Sie sich auf die Belange Ihres Betriebes und auch die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter konzentrieren können. Denn ein funktionierendes Team, das produktiv und sachlich zusammen arbeitet, ist auch kompetent und motiviert.

Dazu gehört allerdings auch eine organisierte und klar durchdachte Struktur bei Besprechungen und der Verteilung von Aufgaben. Dank einer erfolgreich verlaufenen Sitzung und der damit einher gehenden Ausübung der Aufgaben, ist es Ihnen auch leichter möglich ein positives Bild nach außen zu vermitteln und Kunden zu akquirieren, sowie, was noch wichtiger ist, an sich zu binden.

Mehr zu diesen Themen lesen Sie in unserer heutigen Ausgabe.
Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Woche

Ihre
Andrea Heckmann
Redaktion RuFuS-Infomail

Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de

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So wenden Sie die gefährdungsbezogenen Regeln der TRBS richtig an

In 8 Schritten zu erfolgreichen Besprechungen
Checkliste für die Besprechungsvorbereitung

Kundenbindung - Teil 5: Setzen Sie die Maßnahmen um
10 Faktoren als "Nährboden" für Mobbing



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Recht

So wenden Sie die gefährdungsbezogenen Regeln der TRBS richtig an

Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) bieten Ihnen schnelle Hilfen bei der Umsetzung des Arbeitsschutzes. Auf dieser Seite erhalten Sie einen guten Überblick, was in der so genannten 2000er-Reihe des Regelwerks steht und was das für Sie bedeutet.

Für Sie als Betriebsleiter sind die Handlungsanweisungen der TRBS wichtige Hilfen für den Arbeitsschutz im Betriebsalltag. 26 TRBS sind bisher im „Bundesanzeiger“ veröffentlicht und haben damit quasi Gesetzeskraft.

Das Regelwerk gliedert sich in 2 Gruppen:

  1. Die 1000er-Reihe enthält die allgemeinen Regeln. Sie behandeln zum einen die Sachverhalte, die Gültigkeit für das gesamte Regelwerk haben, und zum anderen Verhaltensregeln.
  2. Die 2000er-Reihe enthält die gefährdungsbezogenen Regeln. Diese geben Ihnen Hilfestellung bei der Ermittlung und Bewertung der Gefährdung und nennen Beispiele für geeignete Gegenmaßnahmen.
Diese gefährdungsbezogenen Regeln gibt es:
  • Die 2000er-Reihe der TRBS nennt verschiedene Gefährdungen. Dazu zählen:
  • Mechanische Gefährdungen (TRBS 2111)
  • Gefährdungen von Personen durch Absturz (TRBS 2121)
  • Elektrische Gefährdungen (TRBS 2131)
  • Gefährdungen durch Dampf und Druck (TRBS 2141)
  • Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre (TRBS 2152)
  • Schutz vor Gefährdungen beim Eingeschlossen sein in Personenaufnahmemitteln (TRBS 2181)
  • Gefährdungen durch Wechselwirkungen (TRBS 2210, siehe auch Ausgabe 9/2009)
  • Gefährdungen durch Dampf und Druck sowie mechanische und elektrische Gefährdungen
Für alle gefährdungsbezogenen Regeln der TRBS gilt:
Sie geben Ihnen Hinweise dazu, wie Sie geeignete Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten ermitteln und festlegen.

Bei Gefährdungen durch Dampf, Druck sowie mechanischen und elektrischen Gefährdungen gehen Sie wie folgt vor:


1. Ermitteln Sie die Gefährdungen
Dampf und Druck können z. B. zu Verätzungen und Verbrennungen durch austretende Flüssigkeit führen. Bei mechanischen Gefährdungen besteht die Gefahr vor allem darin, dass Körperteile gequetscht werden können. Neben den Gefährdungen, die durch oder bei Betrieb der Maschine auftreten können, müssen Sie auch die Gefährdungen berücksichtigen, die bei Wartungsarbeiten bestehen, wenn z. B. eine Schutzvorrichtung abgebaut werden muss.

2. Bewerten Sie die Gefährdungen

Maßstab für die Bewertung der Gefährdungen ist die Frage, ob die Beschäftigten die Gefahren leicht erkennen und ihnen ausweichen können. Werden z. B. Mindeststandards eingehalten? Was kann zusätzliches Gefahrenpotenzial bieten (nasse oder rutschige Böden, Behälter mit heißen Flüssigkeiten etc.)?

3. Legen Sie Schutzmaßnahmen fest

Bei der Festlegung der Schutzmaßnahmen gilt die Rangfolge nach dem TOP-Prinzip:
  • Technische Schutzmaßnahmen: Wenden Sie zunächst diese an. Decken Sie z. B. gefährliche bewegte Maschinenteile ab. Stellen Sie sicher, dass die Maschine gemäß den Herstellerbedingungen genutzt wird. Bauen Sie Absturzsicherungen auf.
  • Organisatorische Schutzmaßnahmen: Verhängen Sie ein Zutrittsverbot für alle, die nicht in diesem Gefahrenbereich arbeiten müssen. Prüfen Sie regelmäßig die Arbeitsmittel.
  • Personenbezogene Schutzmaßnahmen: Tragen z. B. alle Mitarbeiter im Gefahrenbereich Helme oder Schutzausrüstung?
Gefährdungen durch gefährliche explosionsfähige Atmosphäre
Gemeinsam mit den Teilen 1 bis 3 bildet die TRBS 2152 („Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre – Allgemeines“) die Basisregel zu einem Paket von speziellen TRBS: TRBS 2152, Teil 1: Dieser Teil beschreibt, wie es zu explosionsfähiger Atmosphäre (brennbaren Dämpfen, Gasen, Staub) kommen kann. TRBS 2152, Teil 2: Dieser Teil enthält konkrete Maßnahmen, mit denen Sie Explosionsgefahren vermeiden können. TRBS 2152, Teil 3: Maßnahmen des konstruktiven Explosionsschutzes, die die Auswirkungen einer Explosion auf ein unbedenkliches Maß reduzieren.

Gefährdungen beim Eingeschlossensein in Personenaufnahmemitteln
Zum Anwendungsbereich der TRBS 2181 („Schutz vor Gefährdungen beim Eingeschlossensein in Personenaufnahmemitteln“) gehören
  • Personenaufzüge und
  • Kombinationen aus Personen- und Lastenaufzügen wie z. B. Fassadenbefahranlagen, Arbeitskörben von Hubarbeitsbühnen etc.
Denken Sie bei der Gefährdungsbeurteilung nicht nur an Gefährdungen aufgrund einer Betriebsstörung, sondern auch an Fehlanwendungen der Personen, die den Aufzug benutzen. Berücksichtigen Sie bei der Ermittlung der Gefährdung nicht nur den Normalbetrieb, sondern auch den Betrieb bei Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten. Oberstes Ziel ist es, die eingeschlossene(n) Person(en) so schnell wie möglich zu befreien. Technische Schutzmaßnahmen können z. B. Rufanlangen in der Aufzugsanlage sein.


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Was tun Sie als Betriebsleiter, wenn morgen die Aufsichtsbeamten vom Arbeitsschutz- und Gewerbeaufsichtsamt vor der Tür stehen?

Dieser Fall ist durchaus wahrscheinlich - denn die Prüfer dürfen Ihren Betrieb ohne Voranmeldung betreten!


Gerade die „Überraschungsbesuche“ sind besonders nerven- und zeitraubend …

Daher ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Rechte und Pflichten kennen. Nur so können Sie hohe Bußgelder, langwierige Nachfragen, Bußgelder und viel „Formularkrieg“ vermeiden.

Doch die Beamten dürfen längst nicht alles prüfen und jeden x-beliebigen Teil der Hallen betreten! „Betriebsleitung aktuell“ – der Spezial-Management-Ratgeber für Betriebsleiter und Betriebsverantwortliche - sagt Ihnen klipp und klar, wann Sie die Arbeitsschützer in ihre Schranken weisen dürfen.

Und zwar auch in Sonderfällen - z. B. wenn Sie gerade auf Dienstreise sind, wenn die Prüfer kommen. Doch auch in allen anderen Bereichen rund um Ihren Arbeitsalltag als Betriebsleiter hält Sie „Betriebsleitung aktuell“ auf dem laufenden. Zum Beispiel bei Kostenmanagement, Mitarbeiterführung, Betriebsorganisation und Recht.

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Mitarbeiterführung und -motivation

In 8 Schritten zu erfolgreichen Besprechungen

Besprechungen, Sitzungen und Meetings sind bei vielen technischen Führungskräften unbeliebt, denn sie kosten viel Zeit, führen aber selten zu konkreten Ergebnissen.

Der Grund: Tagesordnungspunkte werden nur wenig effizient abgearbeitet, Entscheidungen nur zögerlich getroffen und unwichtige Details von Projektergebnissen allzu ausführlich dargestellt. Wie oft haben Sie deshalb schon selbst auf die Uhr geschaut und gehofft, dass das Treffen endlich ein Ende finden möge? Wahrscheinlich oft genug, doch damit ist jetzt Schluss – vorausgesetzt, Sie können die Besprechung selbst leiten. Denn als Moderator haben Sie es in der Hand, dass Ihre Sitzungen in Zukunft um einiges produktiver werden:

Schritt 1: Sammeln Sie Besprechungspunkte
Verschicken Sie die möglichen Tagesordnungspunkte bereits ein bis 2 Tage vorher, und bitten Sie die Teilnehmer, bereits mit konkreten Ideen zur Besprechung zu kommen. Das verhindert, dass wichtige Zeit dadurch verloren geht, dass die Teilnehmer sich über die Besprechungsinhalte nicht einig sind.

Schritt 2: Nennen Sie Anlass und Zeitrahmen

Halten Sie sich nicht mit Smalltalk auf. Begrüßen Sie die Teilnehmer freundlich und leiten Sie dann sofort zum eigentlichen Thema über. Nennen Sie kurz den Anlass, das angestrebte Ziel, Ihr Vorgehen, den Zeitrahmen für alle Teilnehmer und die Besprechungspunkte.

Beispiel: „Guten Tag meine Damen und Herren, wir haben dieses Treffen angesetzt, um über die Einführung der neuen Software zu sprechen. Heute soll eine Entscheidung bezüglich des Neustarts fallen. Die Besprechung sollte spätestens um 11 Uhr enden.“

Schritt 3: Stellen Sie Regeln auf

Legen Sie zu Beginn der Besprechung verbindliche Regeln fest. Diese beziehen sich auf die Redezeit („Kein Beitrag soll länger als 3 Minuten dauern“), die Form der Redebeiträge („nur sachliche Kritik“) und das Verhalten der Teilnehmer („Jeder lässt jeden ausreden“).

Schritt 4: Fragen Sie bei missverständlichen Beiträgen direkt nach
Allzu oft kommt es vor, dass Teilnehmer glauben, über dieselbe Sache zu sprechen, in Wirklichkeit aber Unterschiedliches meinen. Vermeiden Sie solche Zeit raubenden Diskussionen, indem Sie gezielt nachfragen („Sprechen Sie von der eigentlichen Einführung oder dem 1. Durchlauf, der einen Tag vorher stattfindet?“).

Schritt 5: Stoppen Sie Nebenthemen
Überprüfen Sie, ob wirklich jeder Beitrag „im großen Kreis“ besprochen werden muss („Dieses Thema betrifft nur die, die in dieser Woche auf der Messe anwesend sind. Ich schlage deshalb vor, dass die betreffenden Personen das in einer eigenen Sitzung besprechen.“).

Schritt 6: Führen Sie die Diskussion zurück
Zeitkiller Nummer eins bei Besprechungen sind Diskussionen über Inhalte, die mit dem eigentlichen Besprechungsgegenstand gar nichts mehr zu tun haben. Greifen Sie deshalb sofort ein, wenn sich die Diskussion vom eigentlichen Thema wegbewegt („Dieser Aspekt führt zu weit vom eigentlichen Thema weg, das ist …“).

Schritt 7: Dulden Sie keine Aggressionen
Greifen Sie auch ein, wenn sich das Gesprächsklima untereinander verschlechtert oder sogar aggressiv wird. Führen Sie das Gespräch wieder auf die sachliche Ebene zurück.

Schritt 8: Fixieren Sie Ergebnisse schriftlich

Legen Sie zum Schluss verbindlich fest, wer was bis zu welchem Zeitpunkt erledigt haben muss. Fixieren Sie dies schriftlich. Kontrollieren Sie in der nächsten Besprechung, was erledigt wurde und was nicht.
 


Checkliste für die Besprechungsvorbereitung

  • Sie halten in Frage kommende Themen und offene Fragen schriftlich fest.
  • Sie formulieren für jedes Thema ein Ziel: Was möchten Sie jeweils erreichen?
  • Sie unterscheiden zwischen Information, Diskussion, Planung und Ideensammlung und kennzeichnen entsprechende Besprechungsthemen.
  • Sie wählen für jeden Tagungsordnungspunkt einen Verantwortlichen.
  • Sie erstellen einen Zeitplan und planen Pufferzeiten von mindestens einem Drittel der geschätzten Zeit ein.
  • Sie legen Termin, Ort und Rahmen fest und klären im Vorfeld, wer teilnimmt.


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Führungsstärke macht Eindruck.

Und zwar nicht nur bei Ihren Mitarbeitern. Sondern auch bei Ihrer Unternehmensleitung.

Das gilt vor allem dann, wenn Sie im Auftrag der Geschäftsführung Maßnahmen verkünden und auch durchsetzen müssen, die mit Sicherheit nicht die Zustimmung der Mitarbeiter finden.

Viele Vorgesetzte tun sich damit schwer, besonders wenn sie mit ihren Mitarbeitern einen jovialen Umgangston pflegen oder sich mit ihren Mitarbeitern duzen. Sie wissen nicht, wie sie eine unpopuläre Entscheidung (zum Beispiel eine Zweigstelle schließen), ihren Mitarbeitern am besten beibringen.

Eine weitere Herausforderung ist, die verbliebenen Mitarbeiter so zu motivieren, dass diese dennoch mit Elan und Begeisterung ihre Arbeit tun und alles daran setzen, ihre Ziele zu erreichen.

Das ist in der Tat keine leichte Aufgabe. Wie Sie sich die nötige Führungsstärke am besten aneignen sagt Ihnen das Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren.

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Soziales

Kundenbindung - Teil 5: Setzen Sie die Maßnahmen um

In der heutigen Ausgabe der Reihe: „Mit diesen 5 Schritten binden Sie Kunden an Ihre Organisation“ gehe ich auf die Schritte 4 und 5 ein.

„Setzen Sie die Maßnahmen um“ ist das Thema des 4. Schrittes.
Die praktische Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen ist oft der schwierigste Schritt. Denn auf die anfängliche Euphorie folgt im Arbeitsalltag oft die Ernüchterung („So aufwändig hatte ich mir das aber nicht vorgestellt“ oder „Das lohnt sich doch sowieso nicht“).

Ob die Umsetzung tatsächlich gelingt, hängt nicht nur von einer guten Vorbereitung ab, sondern auch von Ihrer Begleitung als Führungskraft. Achten Sie gezielt darauf, ob die Motivation Ihrer Mitarbeiter möglicherweise nachlässt, und sorgen Sie gegebenenfalls wieder für neuen Schwung.

Sorgen Sie gegebenenfalls auch dafür, dass Ihre Mitarbeiter den neuen Herausforderungen gewachsen sind – dies kann auch durch entsprechende Schulungen passieren.

5. Schritt: Kontrollieren Sie den Erfolg der Umsetzung

Verlassen Sie sich auch bei der Erfolgsprüfung nicht auf bloße Einschätzungen. Wiederholen Sie zum Beispiel in regelmäßigen Abständen die Kundenbefragungen. Dann sehen Sie nicht nur, ob Ihre Maßnahmen greifen, sondern Sie können auch sehr schnell auf neue Anforderungen und Wünsche Ihrer Kunden reagieren.
 


10 Faktoren als "Nährboden" für Mobbing

Immer mehr Einrichtungen und Organisationen werden mit dem Phänomen Mobbing konfrontiert.

Mobbing entsteht typischerweise aus Konflikten. Nun eskaliert aber natürlicher nicht jeder Konflikt automatisch zum Mobbing. Untersuchungen haben herausgefunden, dass nicht nur die Beteiligten eine entscheidende Rolle spielen, sondern auch die Rahmenbedingungen.

Besonders negativ – und damit quasi als "Nährboden für Mobbing" – wirken sich die folgenden 10 Faktoren aus:

  • ständige Unter- oder Überforderung,
  • Stress und Leistungsdruck,
  • drohender Stellenabbau,
  • Umstrukturierungen und Reorganisationsmaßnahmen,
  • unklare Organisation und ungeklärte Zuständigkeiten,
  • fehlende Transparenz bei Entscheidungen,
  • mangelndes Vertrauen,
  • falsche Team-Zusammensetzung,
  • unklare oder fehlende Ziele und
  • fehlende Konfliktkultur.
Hier bietet das Mobbing oft einen Kanal, um Frust, Ängste oder Aggressionen scheinbar loszuwerden.


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Wie bringen Sie einen Mitarbeiter zum Reden, wenn Sie ihm jedes Wort „aus der Nase ziehen“ müssen?

Als Führungskraft müssen Sie oft aus heiterem Himmel ein Gespräch führen. Doch jeder Mitarbeiter ist anders. Mit einem Gespräch nach „Schema F“ kommen Sie also nicht weiter.

Mit dem Praxis-Leitfaden „Gesprächs-Check“ erhalten Sie mehrere Dutzend fertig zu übernehmende Checklisten, Muster und Kopiervorlagen, mit denen Sie praktisch jede Gesprächssituation im Unternehmensalltag sicher meistern:

+++ Gesprächsvorbereitung  +++ Schlagfertig auf Killerphrasen reagieren +++ Wie Sie Einwände entkräften +++ Beurteilungsgespräche +++ Bewerber-Interviews +++ Feedback-Gespräche +++ Jahresgespräche  +++ Richtig kritisieren  +++ Mobbing-Gespräche  +++ Verhandlungen richtig vorbereiten und führen  +++ Zielvereinbarungsgespräche +++ Kritikgespräche für spezielle Fälle wie z. B. Alkoholsucht, Zuspätkommen oder Schlechtleistung

Lassen Sie sich diese unverzichtbare Arbeitshilfe jetzt sofort kommen.


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