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Die besten Tipps für Vorgesetzte per E-Mail
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Liebe Leserin, lieber Leser,
viel ist in den letzten Wochen über die Englisch-Künste von dem neuen Außenminister Guido Westerwelle geschrieben und gesprochen worden. Dabei musste er, wohl auch nicht ganz zu Unrecht, viel Häme über sich ergehen lassen. Denn zu erst offenbarte er eklatante Schwächen sowohl bei der Grammatik als auch beim Vokabular als er in Englisch auf eine Frage antwortete. Bei einer späteren Pressekonferenz weigerte er sich, eine Frage auf Englisch zu beantworten. Den Wunsch eines BBC Korrespondenten entgegnete er, dass er sich in Deutschland befinde und in Deutschland deutsch gesprochen werde. Dass dieses Verhalten weder positiv für die Außenwirkung von Guido Westerwelle, noch für das Ansehen Deutschlands im Ausland war, ist unbestritten. Wie Sie als Vorgesetzter aus den Fehlern von Herrn Westerwelle lernen können: Wenn Sie mit ausländischen Geschäftspartnern zu tun haben, ist meistens Englisch die Verhandlungssprache. Möchten Sie auch bei Verhandlungen in Englisch souverän und geschickt agieren, müssen Sie sich frühzeitig und kontinuierlich fortbilden. Denn hier steht nicht nur Ihre Reputation vor Ihren Geschäftspartnern auf dem Spiel. Sie üben auch eine Vorbildfunktion für Ihre Mitarbeiter aus. Und sicherlich wäre Ihre Geschäftsführung über einen Stil wie der von Herrn Westerwelle „not amused“. Meine Empfehlung daher an Sie: Nehmen Sie Ihr Englisch nicht auf die leichte Schulter und starten Sie am besten schon heute mit Ihrem 20-Minuten-Englisch-Training Mit freundlichen Grüßen Ihre Andrea Heckmann Redaktion RuFuS-Infomail Anzeige Überzeugen Sie ab sofort durch Ihr perfektes Business English!
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Arbeitszeit auf Abruf nicht ohne Urlaub und Entgeltfortzahlung Recht am eigenen Bild Beugen Sie dem Projektchaos vor – mit kostenloser Software Lachen erlaubt – mehr Spaß im Job Online-Marketing – Eine effiziente und kostengünstige Art der Kundengewinnung Teil 6 - Kundenbindung: 7 Tipps zur engen Kundenbindung |
![]() Hier einige Anfragen unserer Leser in anonymisierter Form – sowie die Antworten unserer Vertragsanwältin: Frage: Ich plane eine Studentin als Aushilfe befristet zu beschäftigen. Während der Vorlesungszeit soll die Arbeitszeit 20 Stunden und während der vorlesungsfreien Zeit 40 Stunden betragen. Ich will nur die tatsächlich geleisteten Stunden bezahlen und möchte daher wissen: Ist es rechtens, dass ich keinen Urlaub und keine krankheitsbedingten Ausfallzeiten bezahle und entsprechende Paragraphen aus dem Musterarbeitsvertrag streiche? Antwort: Wenn ein Mitarbeiter nur nach Arbeitsanfall arbeiten soll, können Sie eine besondere Form der Teilzeitarbeit wählen, die Arbeit auf Abruf. Die Arbeitszeit wird hierbei dem Arbeitsanfall angepasst. Sie als Arbeitgeber sind damit flexibler und müssen Dauer und Lage der Arbeitszeit nicht im Arbeitsvertrag festlegen. Sie können die Lage der Arbeitszeit wöchentlich oder täglich wechselnd vereinbaren. Maßgebend ist § 12 Teilzeit- und BefristungsG. Zum Schutz der Mitarbeiterin müssen allerdings einige Mindestvoraussetzungen erfüllt sein:
In Ihrem Fall soll die Mitarbeiterin mindestens 20 Stunden pro Woche arbeiten. Damit haben Sie diese Voraussetzung erfüllt.
Anzeige Vermissen Sie bei Ihren Mitarbeitern Loyalität? Dann hapert es bei der Motivation. Früher haben unzufriedene Mitarbeiter gekündigt. Heute, in Zeichen der Arbeitslosigkeit, tun sie das nicht. Heute beschränken sich unzufriedene Mitarbeiter auf die innere Kündigung. Für Ihren Betrieb ist das schlechter, als wenn der Mitarbeiter tatsächlich kündigen würden. Denn Sie müssen vollen Lohn zahlen. Für verminderte Leistung. Hinzu kommt, dass unmotivierte Mitarbeiter auch den Arbeitsgeist ihrer Kollegen unvorteilhaft beeinflussen. Starten Sie ein Motivationsprogramm. Das funktioniert sogar ganz ohne Geld und Prämien. Wie es geht lesen Sie in „Betriebsleitung aktuell“. Einfach hier anklicken dann erhalten Sie eine kostenlose Ausgabe zum Kennenlernen! Frage: Unser Institut hat mit einem anderen fusioniert. Damit sich die Mitarbeiter untereinander besser kennen lernen können, legt ein Projektteam derzeit eine Bildergalerie im Intranet an. Das Projektteam hat versichert, diese Bilder ausschließlich intern zu verwenden. Die Einverständniserklärung zur Darstellung auf der Homepage des Institutes (also im World Wide Web) habe ich nicht unterschrieben. Ich habe dem Projektteam ein Foto für die ausschließliche Nutzung im Intranet zur Verfügung gestellt unter der Bedingung, dass dieses vor Vervielfältigung und Veränderung zu schützen ist. Gestern Nachmittag fand ich mein Foto dann in einer allgemeinen Ablage. Ich konnte es drucken und kopieren. Ist die Speicherung meines Fotos mit den Artikeln 1 und 2 des Grundgesetzes vereinbar? Antwort: Die Veröffentlichung von Fotos einer Person gegen ihren ausdrücklichen Willen ist unzulässig. Bei Fotos von Mitarbeitern müssen vor allem die Vorgaben des Kunsturheberschutzes beachtet werden, die den einzelnen davor schützen, dass er in seinem Persönlichkeitsrecht, dem Recht am eigenen Bild, beeinträchtigt wird. Dieses Recht steht jeder Person ohne Rücksicht auf ihr Alter zu. Eine Verarbeitung entsprechender Fotos ist daher nur möglich, wenn gesetzliche Bestimmungen dies ausdrücklich erlauben oder wenn die abgebildeten Personen einwilligen. In der Einwilligung muss deutlich gemacht werden, welche personenbezogenen Daten erhoben werden und für welche Zwecke diese erfolgt. Zudem müssen die Mitarbeiter ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie die Einwilligung verweigern dürfen. | ||||||||||||
![]() Alltag in vielen Projekten: Einer Ihrer Projektmitarbeiter braucht dringend den aktuellen Projektplan, ein anderer möchte eine Kopie der Agenda für das Kick-off-Meeting und für die Besprechung am Montag müssen Sie dringend ein paar Ergebnisse zusammenfassen. Das heißt: Sie werden auch am Wochenende im Büro sein. Denn schließlich haben Sie von zu Hause keinen Zugriff auf die Dateien. Mehr als einmal haben Sie sich bereits gewünscht, dass es einen gemeinsamen Ordner gäbe, auf den Sie und jeder Ihrer Teammitarbeiter Zugriff hätten. Doch erfahrungsgemäß sind diese Systeme ziemlich teuer, oder? Um die Frage kurz zu beantworten: Sie müssen keine hohen Summen investieren. Im Gegenteil: Es gibt sogar Systeme, die ganz umsonst sind. Das Programm FolderShare gehört dazu. Mit FolderShare können Sie mit Ihrem PC ein eigenes „Peer-to-Peer“- Netzwerk aufbauen. Das bedeutet: Die Daten werden direkt von Computer zu Computer synchronisiert. Sie müssen lediglich eine 1 MB große Datei installieren, die unter www.foldershare.com zum Download bereitsteht. Microsoft hat den Dienst Windows Live FolderShare in einer aktualisierten Version an den Start gebracht. Nach der Installation registrieren Sie sich innerhalb der FolderShare-Software für die Nutzung des Dienstes. Anschließend können Sie lokale Ordner freigeben und von überall aus darauf zugreifen (also auch von zu Hause, wenn Sie die Software auch auf einem Notebook installiert haben). Sie können die Ordner darüber hinaus für jeden Projektteilnehmer freigeben, so dass jeder registrierte Nutzer auf den Inhalt zugreifen kann. Eine Datei, die über FolderShare freigegeben wird, darf maximal 2 GB groß sein. Und so installieren Sie FolderShare: 1. Schritt: Installieren Sie das Programm (mindestens auf 2 Computern). Jeder Computer benötigt eine Verbindung zum Internet. Melden Sie sich außerdem auf allen PCs mit derselben E-Mail-Adresse und demselben Kennwort an. 2. Schritt: Wählen Sie die Inhalte aus, die von einem Computer immer automatisch auf den anderen übertragen werden sollen. Sie können entweder eigene Daten synchronisieren oder gemeinsam Dokumente mit anderen nutzen. Wenn Sie eigene Daten synchronisieren wollen, klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche. Wählen Sie dann einen der Computer aus, die unter derselben E-Mail-Adresse registriert sind, und klicken Sie dann auf „Ordner angeben“. Geben Sie diesem Ordner einen neuen Namen. Wenn Sie Dateien gemeinsam mit anderen nutzen wollen, wählen Sie die Schaltfläche „Gemeinsame Dateien mit anderen Nutzern“. Unter „Ordner angeben“ wählen Sie aus, was Sie zur gemeinsamen Nutzung freigeben wollen. Sie können alternativ auch einen eigenen Ordner anlegen, den Sie später mit Dokumenten füllen. Dann wählen Sie aus der Liste der E-Mail-Adressen die einzuladenden Personen aus. Sie sehen: Es ist gar nicht so schwer, das Projektchaos endgültig zu beseitigen. Halten sich deutsche Manager zum Geschäftstermin im Ausland auf, kommt es häufig zu Irritationen. Die Deutschen seien zu hart, zu direkt und sogar verletzend. Wie kommt’s? Wo der Engländer beispielsweise höflich bittet, die Folien aufzulegen („Could you please be so kind...“) gibt der Deutsche knappe Anweisungen („Legen Sie jetzt bitte die Folien auf“). Diese direkte Art kommt im Ausland oft als Unfreundlichkeit oder Humorlosigkeit an. Dabei kann Humor manch angespannte Verhandlungssituation entschärfen und den Spaß an der Arbeit zurückbringen. Wichtig ist allerdings guter Humor, das heißt Humor, der andere zum Lachen bringt, und zwar nicht auf Kosten anderer.
Während der Fußball-WM gab es in einem Unternehmen dauernd Krankmeldungen, wenn interessante Spiele anstanden. Die Firmenleitung reagierte humorvoll. Sie hängte ein Plakat in die Werkhalle mit dem Text: „Wer weiß, dass er in den nächsten Tagen krank sein wird oder zu einer Beerdigung gehen muss, der meldet sich bitte einen Tag vor dem Spiel bei der Sekretärin.“ Die humorvoll verpackte Kritik kam an. Die Mitarbeiter konnten ihr Verhalten ändern, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Die Stimmung blieb gut. | ||||||||||||||
![]() Online-Marketing stellt eine der effizientesten und – wenn man es geschickt anstellt – kostengünstigsten Möglichkeiten dar, neue Kunden für Ihre Organisation oder Einrichtung zu gewinnen. Der Nutzer entscheidet sich selbst für Werbung Die Nutzer werden von sich aus tätig. Sie suchen im Internet (z. B. über Google oder Yahoo!) das für sie passende Angebot und bekunden somit Interesse an beispielsweise einer bestimmten Dienstleistung. Damit handelt es sich beim Online-Marketing um eine Sonderform des Direktmarketings: Beim herkömmlichen Direktmarketing werden mögliche Kunden oder Interessenten z. B. per Postwurfsendung oder Telefonmarketing offensiv angeworben. Beim Online- Marketing läuft dieser Vorgang zum einen umgekehrt und zum anderen auf individuellerer Ebene ab: Der einzelne Nutzer erklärt sich durch die Abfrage der entsprechenden Internetseite für interessiert und erklärt gewissermaßen: „Bitte Werbung!“ Online-Marketing hat also 2 entscheidende Vorteile:
Im 6. Teil unserer Reihe zum Thema Kundenbindung möchten wir Ihnen 7 sinnvolle Tipps näherbringen, mit denen Sie Ihre Kunden noch enger an Ihre Organisation oder Einrichtung binden können. In der heutigen Ausgabe gehen wir dabei auf die ersten 2 Tipps ein. Ob Ihre Kunden bleiben oder zu einem anderen Wettbewerber abwandern, ist nicht nur eine Frage Ihrer grundsätzlichen Strategie. Denn oft entscheiden auch vermeintliche Kleinigkeiten, ob die Kundenbindung gelingt. Die folgenden 7 Tipps helfen Ihnen dabei, Ihre Kunden noch enger an Ihre Organisation zu binden. Tipp 1: Zeigen Sie Ihren Kunden Ihre Wertschätzung Betrachten Sie es nicht als selbstverständlich, dass ein Kunde sich für Ihre Organisation entschieden hat. Zeigen Sie ihm, dass Sie seine Entscheidung schätzen und dass er persönlich Ihnen wichtig ist. Seien Sie nett, freundlich und aufmerksam. Loben Sie Ihre Kunden auch ruhig einmal – z. B. wenn Eltern bei der Gestaltung des Kindergarten- Spielplatzes mithelfen oder wenn ein Kunde Ihnen einen Vorschlag macht, was in Ihrer Organisation besser laufen könnte. Kurz gesagt: Behandeln Sie Ihre Kunden genau so, wie Sie selbst als Kunde von einem Unternehmen behandelt werden wollen. Tipp 2: Sorgen Sie für eine emotionale Bindung Der Kunde will sich bei Ihnen mit seinen ganz konkreten Wünschen gut aufgehoben fühlen. Verschaffen Sie ihm dieses Gefühl. Stellen Sie Ihre Kunden in den Mittelpunkt und nicht Ihre Leistungen. Zeigen Sie, dass Ihre Organisation der optimale Partner ist, Herausforderungen und Probleme gemeinsam zu meistern. Bieten Sie Ihren Kunden etwas Besonders. Das muss nicht unbedingt mit den Leistungen Ihrer Organisation im Zusammenhang stehen. Organisieren Sie z. B. einen Vortrag, ein Konzert oder einen Grillabend und laden Sie Ihre Kunden dazu ein. Um eine enge emotionale Bindung zu erreichen, eignen sich auch persönliche Glückwünsche zum Geburtstag oder zu einem anderen besonderen Ereignis. |
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Gerade bei Präsentationen, Meetings, Briefen, Verhandlungen und Telefonaten auf Englisch können einem ganz schnell peinliche Fehler passieren!

