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So fühlen sich Ihre Mitarbeiter von Ihnen wahrgenommen
Liebe Leserin, lieber Leser!
Seitdem es möglicht ist, via E-Mail schnell und jederzeit mit den eigenen Mitarbeitern zu kommunizieren, "unterhalten" sich viele Führungskräfte vorzugsweise auf diese Art mit ihren Mitarbeitern. Das Problem: Als Vorgesetzter können Sie sich zum einen nicht sicher sein, ob Ihre Mitarbeiter Ihre Vorgaben und Informationen vollkommen verstehen. Zum anderen besteht die Gefahr, dass sich Ihre Teammitglieder nicht mehr richtig wahrgenommen fühlen.
Nur durch persönliche und offene Gespräche mit Ihren Mitarbeitern können Sie diese jedoch auch inspirieren und gemeinsam mit ihnen Ziele erreichen. Überlegen Sie daher immer wieder, ob
Seitdem es möglicht ist, via E-Mail schnell und jederzeit mit den eigenen Mitarbeitern zu kommunizieren, "unterhalten" sich viele Führungskräfte vorzugsweise auf diese Art mit ihren Mitarbeitern. Das Problem: Als Vorgesetzter können Sie sich zum einen nicht sicher sein, ob Ihre Mitarbeiter Ihre Vorgaben und Informationen vollkommen verstehen. Zum anderen besteht die Gefahr, dass sich Ihre Teammitglieder nicht mehr richtig wahrgenommen fühlen.
Nur durch persönliche und offene Gespräche mit Ihren Mitarbeitern können Sie diese jedoch auch inspirieren und gemeinsam mit ihnen Ziele erreichen. Überlegen Sie daher immer wieder, ob
- Ihre Ideen tatsächlich immer besser sind als die Ihrer Mitarbeiter. Vergessen Sie nicht: Eine gute Führungskraft, die andere wirklich anleiten kann, schreckt nicht vor Auseinandersetzungen und Kritik zurück. Nehmen Sie sich daher die Zeit, Gespräche zu suchen und im Austausch Neues zu entwickeln.
- Sie mit Ihren Mitarbeitern immer klar kommunizieren. Wer erfolgreich führen will, muss in jeder Situation - sowohl beim Small Talk in der Kantine als auch im Teammeeting oder im 4-Augen-Gespräch - ehrlich und klar reden können.
- Sie regelmäßig Ihre Mitarbeiter an deren Schreibtischen besuchen und sich nach deren persönlichem Empfinden erkundigen. Nur so erfahren Sie schließlich, was in Ihrem Führungsbereich wirklich vor sich geht und wo Ihre Mitarbeiter "der Schuh drückt". Unterschätzen Sie nicht, welches Mitteilungsbedürfnis Ihre Mitarbeiter haben. Angehört zu werden ist schließlich eines der Grundbedürfnisse der meisten Menschen.
Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de
Ihre
Andrea Heckmann
Redaktion RuFuS-Infomail
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| Ihre Meinung zählt! Wie können wir Sie am besten unterstützen? Liebe Leserin, lieber Leser, der DIV Deutsche Ingenieur Verlag plant auf vielfachen Leserwunsch einen neuen Informationsdienst „Energieberatung für produzierende Unternehmen“. Wir von der Redaktion haben das Ziel, den Informationsdienst so zu entwickeln, dass er sie in Ihrem abwechslungsreichen Arbeitsalltag optimal unterstützen kann. Wir würden deshalb gerne von Ihnen Näheres zu Ihrem Arbeitsalltag wissen und welche Themen für Sie von Interesse sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen könnten, um diesen Fragebogen auszufüllen: Bitte klicken Sie hier, um zum Fragebogen zu gelangen. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir danken Ihnen schon im Voraus für Ihre wertvolle Mitarbeit. Mit freundlichen Grüßen ![]() Jutta Kress DIV Deutscher Ingenieur Verlag |
So schützen Sie Ihre Messe-Neuheiten wirksam gegen Produktpiraterie
Diebstahl - diese Konsequenzen dürfen Sie ziehen
Mit diesen 3 Strategien lösen Sie Konflikte im Team
Wie Sie im Arbeitsalltag weniger Zeit verschwenden
In 8 Schritten zum erfolgreichen Freiwilligen-Management
So machen Sie rechtlich und formal bei einem Arbeitsunfall alles richtig
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Recht |
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So schützen Sie Ihre Messe-Neuheiten wirksam gegen Produktpiraterie
Plagiate verursachen jährlich einen Schaden von mehreren hundert Milliarden Euro. Und ein Ende des Ideenklaus ist nicht in Sicht – im Gegenteil: Beschränkte sich der Nachbau früher häufig nur auf Ersatzteile, werden heute in vielen Fällen ganze Maschinen illegal nachgebaut. Messen sind dabei für Ideendiebe eine wahre Fundgrube. Kein Wunder, denn gerade auf großen Messen wie der Hannover Messe werden Innovationen wie auf dem Silbertablett präsentiert. Dem Diebstahl geistigen Eigentums können Sie zwar durch die Anmeldung eines Patents oder eines Gebrauchs- oder Geschmacksmusters entgegenwirken. Doch die Entwicklungszeit für ein neues Produkt ist mitunter lang. Und sie endet häufig erst unmittelbar vor der Präsentation der Innovation auf der Messe. Was also können Sie tun?
Diese 3 Voraussetzungen brauchen Sie für eine Ausstellungspriorität
Keinesfalls sollten Sie auf eine Schutzrechtsanmeldung verzichten. Reicht die Zeit aber nicht mehr, können Sie auch eine so genannte „Ausstellungspriorität“ anmelden. Eine Ausstellungspriorität wirkt wie eine Schonfrist. Sie gilt ab dem Tag des Ausstellungsbeginns. Dafür müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
1. Die Messe muss offiziell anerkannt sein. Das bedeutet, dass das Bundesjustizministerium sie im Bundesgesetzblatt bekannt gemacht haben muss. Das ist bei größeren Messen fast immer der Fall.
2. Von der Messeleitung müssen Sie sich einen Messeprioritätsbeweis erstellen lassen, der bestätigt, dass Sie das Produkt tatsächlich ausgestellt haben.
3. Sie müssen die Anmeldung innerhalb von 6 Monaten ab Ausstellungsbeginn beim Deutschen Patent- und Markenamt in München einreichen.
Nachteil: keine Anmeldung als Patent mehr möglich
Eine Ausstellungspriorität können Sie nur bei Marken, Gebrauchs- und Geschmacksmustern anmelden. In der Regel können Sie sie nicht bei Patenten beanspruchen. Der Grund: Wenn Sie eine technische Neuheit zum Patent anmelden wollen, darf diese noch nicht veröffentlicht worden sein. Die Präsentation auf einer Messe gilt jedoch als Vorveröffentlichung. Aus diesem Grund können Sie eine Ausstellungspriorität auch nicht für neue erfinderische Verfahren beanspruchen. Denn diese lassen sich nur durch Patente schützen. Ausnahmen gelten aber auch hier für internationale Messen.
Warum Sie ein Gebrauchsmuster anmelden sollten
Ein Großteil der technischen Erfindungen heute wird als Gebrauchsmuster angemeldet. Ein Gebrauchsmuster schützt Erfindungen, die
Aus der aktuellen Ausgabe von Betriebsleitung aktuell.
Plagiate verursachen jährlich einen Schaden von mehreren hundert Milliarden Euro. Und ein Ende des Ideenklaus ist nicht in Sicht – im Gegenteil: Beschränkte sich der Nachbau früher häufig nur auf Ersatzteile, werden heute in vielen Fällen ganze Maschinen illegal nachgebaut. Messen sind dabei für Ideendiebe eine wahre Fundgrube. Kein Wunder, denn gerade auf großen Messen wie der Hannover Messe werden Innovationen wie auf dem Silbertablett präsentiert. Dem Diebstahl geistigen Eigentums können Sie zwar durch die Anmeldung eines Patents oder eines Gebrauchs- oder Geschmacksmusters entgegenwirken. Doch die Entwicklungszeit für ein neues Produkt ist mitunter lang. Und sie endet häufig erst unmittelbar vor der Präsentation der Innovation auf der Messe. Was also können Sie tun?
Diese 3 Voraussetzungen brauchen Sie für eine Ausstellungspriorität
Keinesfalls sollten Sie auf eine Schutzrechtsanmeldung verzichten. Reicht die Zeit aber nicht mehr, können Sie auch eine so genannte „Ausstellungspriorität“ anmelden. Eine Ausstellungspriorität wirkt wie eine Schonfrist. Sie gilt ab dem Tag des Ausstellungsbeginns. Dafür müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:
1. Die Messe muss offiziell anerkannt sein. Das bedeutet, dass das Bundesjustizministerium sie im Bundesgesetzblatt bekannt gemacht haben muss. Das ist bei größeren Messen fast immer der Fall.
2. Von der Messeleitung müssen Sie sich einen Messeprioritätsbeweis erstellen lassen, der bestätigt, dass Sie das Produkt tatsächlich ausgestellt haben.
3. Sie müssen die Anmeldung innerhalb von 6 Monaten ab Ausstellungsbeginn beim Deutschen Patent- und Markenamt in München einreichen.
Nachteil: keine Anmeldung als Patent mehr möglich
Eine Ausstellungspriorität können Sie nur bei Marken, Gebrauchs- und Geschmacksmustern anmelden. In der Regel können Sie sie nicht bei Patenten beanspruchen. Der Grund: Wenn Sie eine technische Neuheit zum Patent anmelden wollen, darf diese noch nicht veröffentlicht worden sein. Die Präsentation auf einer Messe gilt jedoch als Vorveröffentlichung. Aus diesem Grund können Sie eine Ausstellungspriorität auch nicht für neue erfinderische Verfahren beanspruchen. Denn diese lassen sich nur durch Patente schützen. Ausnahmen gelten aber auch hier für internationale Messen.
Warum Sie ein Gebrauchsmuster anmelden sollten
Ein Großteil der technischen Erfindungen heute wird als Gebrauchsmuster angemeldet. Ein Gebrauchsmuster schützt Erfindungen, die
- neu sind,
- auf einem erfinderischen Schritt beruhen und
- gewerblich anwendbar sind.
Aus der aktuellen Ausgabe von Betriebsleitung aktuell.
Diebstahl - diese Konsequenzen dürfen Sie ziehen
Vielen Mitarbeitern ist nicht bewusst, dass die Entwendung firmeneigener Gegenstände ein strafrechtliches Delikt darstellt, das je nach Schwere des Falls sogar eine Kündigung zur Folge haben kann.
Je nach Tatmotiv sollten Sie dann Ihren Mitarbeiter mündlich verwarnen, schriftlich abmahnen oder ihm im schlimmsten Fall kündigen:
Vielen Mitarbeitern ist nicht bewusst, dass die Entwendung firmeneigener Gegenstände ein strafrechtliches Delikt darstellt, das je nach Schwere des Falls sogar eine Kündigung zur Folge haben kann.
Je nach Tatmotiv sollten Sie dann Ihren Mitarbeiter mündlich verwarnen, schriftlich abmahnen oder ihm im schlimmsten Fall kündigen:
- Bei kleinen Diebstahlvergehen wie der Entwendung von Büromaterial sollten Sie Ihren Mitarbeiter verwarnen und klare Anweisungen geben, wie er sich in Zukunft zu verhalten hat.
- Hat Ihr Mitarbeiter zu Unrecht, aber aus Unwissenheit Firmeneigentum genutzt (Dienstfahrzeug für Privatzwecke), sollten Sie Ihren Mitarbeiter darüber aufklären, dass dies nicht zulässig ist, und ihn abmahnen.
- Bei schwerwiegenden Vermögensdelikten wie z.B. Betrug, Unterschlagung oder schwerem Diebstahl sollten Sie die Kündigung aussprechen, da die Vertrauensbasis nachhaltig zerstört ist.
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Mitarbeiterführung und -motivation |
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Mit diesen 3 Strategien lösen Sie Konflikte im Team
Konflikte sind im Berufsleben allgegenwärtig: Sie möchten bereits vor Erreichen des ersten Meilensteins die 2. Projektphase einleiten, Ihr Kollege aber hat Bedenken und drängt darauf, zunächst die erste Phase abzuschließen. In vielen Fällen ist bei 2 unterschiedlichen Standpunkten der Konflikt vorprogrammiert. Doch nicht immer muss es dabei zwangsläufig zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen kommen. Im Gegenteil: Konflikte können durchaus eine positive Seite haben. Es kommt nur darauf an, mit welcher Strategie Sie sie bearbeiten:
Strategie 1: Mehrheitsentscheidung
In fast jedem Team gibt es Mehrheits- und Minderheitsmeinungen. Ganz nach dem demokratischen Prinzip ordnet sich die Minderheit dem Mehrheitswillen unter und gibt ihre Zustimmung.
Vorteile: Auf den ersten Blick scheint es sinnvoll, dass das ausgeführt wird, was die meisten sich wünschen. Das entspricht dem allgemeinen Verständnis von Demokratie.
Nachteile: Die Nachteile dieser Strategie aber sind offensichtlich: Eine Mehrheit kann auch mit nur einer Stimme zustande kommen. Das aber bedeutet: Nahezu die Hälfte Ihrer Mitarbeiter ist trotzdem gegen die Entscheidung und wird sie unter Umständen nicht oder nur zögerlich umsetzen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass der Mehrheitsführer besser und rhetorisch geschickter für seine Idee werben kann, so dass auch Unentschiedene letztendlich für seine Idee stimmen. Damit hat die Mehrheitsmeinung aber keine wirkliche Mehrheit. Auch muss nicht zwangsläufig die sachlich beste Alternative zum Zug kommen. Diese Strategie funktioniert deshalb nur dann, wenn eine meinungsbildende Diskussion vorausgegangen ist.
Strategie 2: Kompromiss
Beide Konfliktparteien schließen einen Kompromiss. Das heißt: Jeder macht Zugeständnisse, und zwar so weit, dass am Ende eine gemeinsame und für alle tragbare Lösung dabei herauskommt.
Vorteile: Wenn es sich um einen echten Kompromiss handelt, ist diese Lösung vielen anderen deutlich überlegen. Sie ist nicht nur konstruktiv, sondern auch praktikabel.
Nachteile: Die Gefahr ist groß, dass es sich bei dem gefundenen Kompromiss um einen so genannten „faulen“ Kompromiss handelt: Der Kompromiss wird nur geschlossen, „damit es endlich weitergeht“. Schließlich möchte keiner dafür verantwortlich sein, den weiteren Verlauf mit seinen Forderungen blockiert zu haben. In Wirklichkeit verfolgt aber jede Konfliktpartei weiterhin ihre eigenen Ziele und Interessen und versucht, diese bei der nächsten Gelegenheit durchzusetzen.
Strategie 3: Gruppenarbeit
Vor- und Nachteile einer bestimmten Lösung werden gegeneinander aufgewogen. Widersprechende Meinungen werden so lange diskutiert, bis alle Mitarbeiter die endgültige Entscheidung für eine Lösung mittragen können. Dieses Prinzip wird im Übrigen sehr häufig als Konfliktlösungsstrategie in niederländischen Unternehmen angewandt – mit großem Erfolg.
Vorteile: Diese Form der Konfliktbewältigung ist sicherlich die reifste Lösung. Denn sämtliche Einzelvorschläge werden in den Konfliktlösungsprozess integriert und zu einem gesamten zusammengefügt. Damit ist diese Strategie vielen anderen deutlich überlegen.
Nachteile: Die Strategie ist sehr zeitintensiv. Sie kann daher nicht in jedem Konfliktfall angewandt werden. Sie sollten diese Konfliktlösungsstrategie aber dann einsetzen, wenn es sich um eine Entscheidung von größerer Tragweite handelt und Sie sicher sein möchten, dass alle Ihrer Projektmitarbeiter die Lösung mittragen.
Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie im Praxishandbuch für technische Führungskräfte. Jetzt zum kostenlosen Test anfordern!
Konflikte sind im Berufsleben allgegenwärtig: Sie möchten bereits vor Erreichen des ersten Meilensteins die 2. Projektphase einleiten, Ihr Kollege aber hat Bedenken und drängt darauf, zunächst die erste Phase abzuschließen. In vielen Fällen ist bei 2 unterschiedlichen Standpunkten der Konflikt vorprogrammiert. Doch nicht immer muss es dabei zwangsläufig zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen kommen. Im Gegenteil: Konflikte können durchaus eine positive Seite haben. Es kommt nur darauf an, mit welcher Strategie Sie sie bearbeiten:
Strategie 1: Mehrheitsentscheidung
In fast jedem Team gibt es Mehrheits- und Minderheitsmeinungen. Ganz nach dem demokratischen Prinzip ordnet sich die Minderheit dem Mehrheitswillen unter und gibt ihre Zustimmung.
Vorteile: Auf den ersten Blick scheint es sinnvoll, dass das ausgeführt wird, was die meisten sich wünschen. Das entspricht dem allgemeinen Verständnis von Demokratie.
Nachteile: Die Nachteile dieser Strategie aber sind offensichtlich: Eine Mehrheit kann auch mit nur einer Stimme zustande kommen. Das aber bedeutet: Nahezu die Hälfte Ihrer Mitarbeiter ist trotzdem gegen die Entscheidung und wird sie unter Umständen nicht oder nur zögerlich umsetzen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass der Mehrheitsführer besser und rhetorisch geschickter für seine Idee werben kann, so dass auch Unentschiedene letztendlich für seine Idee stimmen. Damit hat die Mehrheitsmeinung aber keine wirkliche Mehrheit. Auch muss nicht zwangsläufig die sachlich beste Alternative zum Zug kommen. Diese Strategie funktioniert deshalb nur dann, wenn eine meinungsbildende Diskussion vorausgegangen ist.
Strategie 2: Kompromiss
Beide Konfliktparteien schließen einen Kompromiss. Das heißt: Jeder macht Zugeständnisse, und zwar so weit, dass am Ende eine gemeinsame und für alle tragbare Lösung dabei herauskommt.
Vorteile: Wenn es sich um einen echten Kompromiss handelt, ist diese Lösung vielen anderen deutlich überlegen. Sie ist nicht nur konstruktiv, sondern auch praktikabel.
Nachteile: Die Gefahr ist groß, dass es sich bei dem gefundenen Kompromiss um einen so genannten „faulen“ Kompromiss handelt: Der Kompromiss wird nur geschlossen, „damit es endlich weitergeht“. Schließlich möchte keiner dafür verantwortlich sein, den weiteren Verlauf mit seinen Forderungen blockiert zu haben. In Wirklichkeit verfolgt aber jede Konfliktpartei weiterhin ihre eigenen Ziele und Interessen und versucht, diese bei der nächsten Gelegenheit durchzusetzen.
Strategie 3: Gruppenarbeit
Vor- und Nachteile einer bestimmten Lösung werden gegeneinander aufgewogen. Widersprechende Meinungen werden so lange diskutiert, bis alle Mitarbeiter die endgültige Entscheidung für eine Lösung mittragen können. Dieses Prinzip wird im Übrigen sehr häufig als Konfliktlösungsstrategie in niederländischen Unternehmen angewandt – mit großem Erfolg.
Vorteile: Diese Form der Konfliktbewältigung ist sicherlich die reifste Lösung. Denn sämtliche Einzelvorschläge werden in den Konfliktlösungsprozess integriert und zu einem gesamten zusammengefügt. Damit ist diese Strategie vielen anderen deutlich überlegen.
Nachteile: Die Strategie ist sehr zeitintensiv. Sie kann daher nicht in jedem Konfliktfall angewandt werden. Sie sollten diese Konfliktlösungsstrategie aber dann einsetzen, wenn es sich um eine Entscheidung von größerer Tragweite handelt und Sie sicher sein möchten, dass alle Ihrer Projektmitarbeiter die Lösung mittragen.
Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie im Praxishandbuch für technische Führungskräfte. Jetzt zum kostenlosen Test anfordern!
Wie Sie im Arbeitsalltag weniger Zeit verschwenden
Kein Morgen im Büro kann der Anfang eines erfolgreichen Tages sein, wenn der Schreibtisch nur mit Hilfe eines Kompass gefunden werden kann. Wichtige Unterlagen verbergen sich grundsätzlich ganz unten, und andere Dinge gehen schon einmal verloren. Die Suche danach kostet viel zu viel Zeit, die eigentlich besser für die wirklich Wichtigen Dinge genützt werden sollte.
Daher beginnt das Sparen von Zeit schon mit der Ordnung auf dem Schreibtisch. Nach einer grundlegenden Aufräumaktion sollten Sie daher versuchen, nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Viel einfacher ist es, eine verbindliche Ablagemethode zu finden, deren Grundsatz sein sollte, dass auf Ihrem Schreibtisch nichts etwas zu suchen hat, das mit Ihren aktuellen Aufgaben nichts zu tun hat. Dann können Sie die gerade wichtigen Unterlagen vor sich ausbreiten und viel bequemer damit arbeiten, als wenn Sie sie erst aus den hintersten Winkeln irgendwelcher Schubladen oder Regale hervorsuchen müssten.
Auch mit einer inhaltlichen Arbeitsorganisation lässt sich viel Zeit sparen. Sie sollten sich zum Beispiel morgens überlegen, was Sie den Tag über erledigen müssen und das in Form einer Liste aufschreiben. Dabei sollten Sie klare Prioritäten setzen, damit Sie nicht am Ende des Tages feststellen müssen, dass Sie fast nur weniger wichtige Dinge abgearbeitet haben. Haben Sie alles zusammengestellt, können Sie sich den drängendsten Aufgaben zuwenden, ohne dass Ihnen alle anderen immer noch im Kopf herumspuken. Schließlich müssen Sie dank der Liste nicht fürchten, einige zu vergessen.
Ein weiterer wichtiger Punkt in Ihrer täglichen Arbeitsorganisation sollte sein, dass Sie Arbeit delegieren. Wenn Sie wieder einmal überlegen, wie Sie bestimmte Aufgaben bewältigen können, fragen Sie sich auch immer, wer sie übernehmen könnte oder Ihnen dabei zumindest zur Hand gehen könnte. Damit kommen Sie bei der Bearbeitung der Aufgaben einen großen Schritt weiter.
Am Ende des Tages sollten Sie immer überprüfen, welche Aufgaben auf der Liste Sie abgearbeitet haben und vor allem, ob Sie alle Prioritäten erledigt haben. Mit diesem Fazit können Sie für den nächsten Tag planen und gewinnen so wieder ein bisschen Zeit durch Übersicht.
Weitere Tipps und Kniffe finden Sie im Praxishandbuch leiten - führen - motivieren!
Kein Morgen im Büro kann der Anfang eines erfolgreichen Tages sein, wenn der Schreibtisch nur mit Hilfe eines Kompass gefunden werden kann. Wichtige Unterlagen verbergen sich grundsätzlich ganz unten, und andere Dinge gehen schon einmal verloren. Die Suche danach kostet viel zu viel Zeit, die eigentlich besser für die wirklich Wichtigen Dinge genützt werden sollte.
Daher beginnt das Sparen von Zeit schon mit der Ordnung auf dem Schreibtisch. Nach einer grundlegenden Aufräumaktion sollten Sie daher versuchen, nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Viel einfacher ist es, eine verbindliche Ablagemethode zu finden, deren Grundsatz sein sollte, dass auf Ihrem Schreibtisch nichts etwas zu suchen hat, das mit Ihren aktuellen Aufgaben nichts zu tun hat. Dann können Sie die gerade wichtigen Unterlagen vor sich ausbreiten und viel bequemer damit arbeiten, als wenn Sie sie erst aus den hintersten Winkeln irgendwelcher Schubladen oder Regale hervorsuchen müssten.
Auch mit einer inhaltlichen Arbeitsorganisation lässt sich viel Zeit sparen. Sie sollten sich zum Beispiel morgens überlegen, was Sie den Tag über erledigen müssen und das in Form einer Liste aufschreiben. Dabei sollten Sie klare Prioritäten setzen, damit Sie nicht am Ende des Tages feststellen müssen, dass Sie fast nur weniger wichtige Dinge abgearbeitet haben. Haben Sie alles zusammengestellt, können Sie sich den drängendsten Aufgaben zuwenden, ohne dass Ihnen alle anderen immer noch im Kopf herumspuken. Schließlich müssen Sie dank der Liste nicht fürchten, einige zu vergessen.
Ein weiterer wichtiger Punkt in Ihrer täglichen Arbeitsorganisation sollte sein, dass Sie Arbeit delegieren. Wenn Sie wieder einmal überlegen, wie Sie bestimmte Aufgaben bewältigen können, fragen Sie sich auch immer, wer sie übernehmen könnte oder Ihnen dabei zumindest zur Hand gehen könnte. Damit kommen Sie bei der Bearbeitung der Aufgaben einen großen Schritt weiter.
Am Ende des Tages sollten Sie immer überprüfen, welche Aufgaben auf der Liste Sie abgearbeitet haben und vor allem, ob Sie alle Prioritäten erledigt haben. Mit diesem Fazit können Sie für den nächsten Tag planen und gewinnen so wieder ein bisschen Zeit durch Übersicht.
Weitere Tipps und Kniffe finden Sie im Praxishandbuch leiten - führen - motivieren!
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In 8 Schritten zum erfolgreichen Freiwilligen-Management
Die Arbeit in Non-Profit-Organisationen ist angesichts der schwierigen Finanzlage heute ohne ehrenamtliches Engagement nicht mehr vorstellbar. Die „Einstellung“ von Ehrenamtlichen sollte allerdings gut geplant und organisiert sein. Hierzu dient das sogenannte Freiwilligen-Management, das in einen Prozess mit 8 Schritten unterteilt werden kann:
1. Bedarfseinschätzung und Programmplanung vornehmen: Einrichtungsleiter , Hauptamtliche und bereits aktive Freiwillige müssen gemeinsam überlegen, wo für welche Aufgaben wie viele Freiwillige gebraucht werden.
2. Aufgaben entwickeln: Welche Aufgaben können wie von Freiwilligen mit welchen Kompetenzen erledigt werden? Dabei müssen Sie eine klare Abgrenzung zu hauptamtlichen Aktivitäten vornehmen, um Befürchtungen zu entgegnen, dass Hauptamtliche – womöglich aus Kostengründen – von Ehrenamtlichen ersetzt werden.
3. Anwerben und Gewinnen: Um Freiwillige für Ihre Einrichtung zu gewinnen, müssen Sie eine gute Öffentlichkeitsarbeit und ein effektives „Marketing“ entwickeln.
4. Erstgespräch und „Matching“: Nehmen Sie nicht jeden Bewerber für ein Freiwilligenengagement! Sie müssen auswählen. Und es muss von beiden Seiten geprüft werden, ob Sie zueinander passen („to match“).
5. Bieten Sie Orientierung, Einarbeitung, Aus- und Fortbildung: Dazu zählen z. B. Schnupper- und Probezeiten, eine gute Information über Ziele und Aufgaben, Ansprechpartner und später eine angeleitete Einarbeitung.
6. Unterstützen, Begleiten und Motivieren: Es muss festgelegt werden, wer für die Unterstützung der neuen Freiwilligen zuständig ist. Ist ein Freiwilligen-Koordinator als Ansprechpartner da? Wer begleitet und „beaufsichtigt“ die Freiwilligen? Motivation bringen die Freiwilligen viel mit – aber sind alle „Demotivatoren“ beseitigt?
7. Anerkennung garantieren: Wie ist es um die Anerkennung der Arbeit aller (!) Mitarbeitenden in Ihrer Organisation bestellt? Wie sollen Hauptamtliche, die keine Anerkennung erhalten, Ehrenamtliche loben und wertschätzen? Anerkennung ist das „Gehalt“ der Freiwilligen.
8. Richtig auswerten: Die Evaluation der Freiwilligenarbeit einer Organisation wird immer wichtiger. Damit lassen sich Geldgeber und Sponsoren überzeugen. Zur Evaluation gehören: Anzahl der Freiwilligen, Anzahl der Aufgaben und Arbeitseinsätze, erzielte Erfolge.
Freiwilligenarbeit lässt sich nicht „nebenher“ organisieren. Haben Sie mehr als 10 Freiwillige, eventuell in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, in Ihrer Organisation, sollte sich eine hauptamtliche Kraft (Teil- oder Vollzeit) um die Freiwilligen kümmern. In rein ehrenamtlichen Organisationen sollte sich ein Vorstandsmitglied dieser Aufgabe annehmen.
Aus dem Praxishandbuch Sozial Management
Die Arbeit in Non-Profit-Organisationen ist angesichts der schwierigen Finanzlage heute ohne ehrenamtliches Engagement nicht mehr vorstellbar. Die „Einstellung“ von Ehrenamtlichen sollte allerdings gut geplant und organisiert sein. Hierzu dient das sogenannte Freiwilligen-Management, das in einen Prozess mit 8 Schritten unterteilt werden kann:
1. Bedarfseinschätzung und Programmplanung vornehmen: Einrichtungsleiter , Hauptamtliche und bereits aktive Freiwillige müssen gemeinsam überlegen, wo für welche Aufgaben wie viele Freiwillige gebraucht werden.
2. Aufgaben entwickeln: Welche Aufgaben können wie von Freiwilligen mit welchen Kompetenzen erledigt werden? Dabei müssen Sie eine klare Abgrenzung zu hauptamtlichen Aktivitäten vornehmen, um Befürchtungen zu entgegnen, dass Hauptamtliche – womöglich aus Kostengründen – von Ehrenamtlichen ersetzt werden.
3. Anwerben und Gewinnen: Um Freiwillige für Ihre Einrichtung zu gewinnen, müssen Sie eine gute Öffentlichkeitsarbeit und ein effektives „Marketing“ entwickeln.
4. Erstgespräch und „Matching“: Nehmen Sie nicht jeden Bewerber für ein Freiwilligenengagement! Sie müssen auswählen. Und es muss von beiden Seiten geprüft werden, ob Sie zueinander passen („to match“).
5. Bieten Sie Orientierung, Einarbeitung, Aus- und Fortbildung: Dazu zählen z. B. Schnupper- und Probezeiten, eine gute Information über Ziele und Aufgaben, Ansprechpartner und später eine angeleitete Einarbeitung.
6. Unterstützen, Begleiten und Motivieren: Es muss festgelegt werden, wer für die Unterstützung der neuen Freiwilligen zuständig ist. Ist ein Freiwilligen-Koordinator als Ansprechpartner da? Wer begleitet und „beaufsichtigt“ die Freiwilligen? Motivation bringen die Freiwilligen viel mit – aber sind alle „Demotivatoren“ beseitigt?
7. Anerkennung garantieren: Wie ist es um die Anerkennung der Arbeit aller (!) Mitarbeitenden in Ihrer Organisation bestellt? Wie sollen Hauptamtliche, die keine Anerkennung erhalten, Ehrenamtliche loben und wertschätzen? Anerkennung ist das „Gehalt“ der Freiwilligen.
8. Richtig auswerten: Die Evaluation der Freiwilligenarbeit einer Organisation wird immer wichtiger. Damit lassen sich Geldgeber und Sponsoren überzeugen. Zur Evaluation gehören: Anzahl der Freiwilligen, Anzahl der Aufgaben und Arbeitseinsätze, erzielte Erfolge.
Freiwilligenarbeit lässt sich nicht „nebenher“ organisieren. Haben Sie mehr als 10 Freiwillige, eventuell in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, in Ihrer Organisation, sollte sich eine hauptamtliche Kraft (Teil- oder Vollzeit) um die Freiwilligen kümmern. In rein ehrenamtlichen Organisationen sollte sich ein Vorstandsmitglied dieser Aufgabe annehmen.
Aus dem Praxishandbuch Sozial Management
So machen Sie rechtlich und formal bei einem Arbeitsunfall alles richtig
Arbeitsunfälle gehören auch heute leider immer noch zum Arbeitsalltag. Schneller, als Sie glauben, kann einem Ihrer Mitarbeiter etwas passieren. Sie müssen als Arbeitgeber in einer solchen Situation genau wissen, was Sie zu tun haben, insbesondere dann, wenn Ihr Mitarbeiter einen schweren Schaden erlitten hat.
Wie Sie aus rechtlicher Sicht bei Arbeitsunfällen richtig reagieren, haben wir für Sie zusammengestellt:
Melden Sie den Unfall dem Unfallversicherungsträger
Wenn einer Ihrer Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz oder auf dem Weg von und zur Arbeit einen Unfall erleidet und so verletzt ist, dass er mehr als 3 Tage arbeitsunfähig ist, sind Sie verpflichtet, dem Unfallversicherungsträger (z. B. die Berufsgenossenschaft) binnen 3 Tagen eine Anzeige zu erstatten.
Die Anzeige für den Unfallversicherungsträger muss folgende Angaben beinhalten:
Auch an den Betriebsrat denken
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie einen Betriebsrat haben, muss dieser die Unfallanzeige mit unterzeichnen. Die zuständige Arbeitsschutzbehörde, also das in Ihrem Bundesland zuständige staatliche Amt für Arbeitsschutz, erhält ebenfalls eine Durchschrift dieser Anzeige.
Praxis-Tipp: Vorsorgliche Meldung unter Umständen sinnvoll
Manchmal kann auch ohne vorliegende Arbeitsunfähigkeit eine Meldung beim Unfallversicherungsträger sinnvoll sein. Vorsorglich sollten Sie auch eine Anzeige machen, wenn Ihnen Ihr Mitarbeiter zwar einen Arbeitsunfall meldet, für Sie der Inhalt dieser Angaben aber zurzeit nicht nachprüfbar ist, z. B. weil es keinen Zeugen für den Unfallhergang gibt. Denn Sie sind als Arbeitgeber nicht verpflichtet, die Richtigkeit der Angaben Ihres Arbeitnehmers vorher zu überprüfen.
Arbeitsunfälle gehören auch heute leider immer noch zum Arbeitsalltag. Schneller, als Sie glauben, kann einem Ihrer Mitarbeiter etwas passieren. Sie müssen als Arbeitgeber in einer solchen Situation genau wissen, was Sie zu tun haben, insbesondere dann, wenn Ihr Mitarbeiter einen schweren Schaden erlitten hat.
Wie Sie aus rechtlicher Sicht bei Arbeitsunfällen richtig reagieren, haben wir für Sie zusammengestellt:
Melden Sie den Unfall dem Unfallversicherungsträger
Wenn einer Ihrer Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz oder auf dem Weg von und zur Arbeit einen Unfall erleidet und so verletzt ist, dass er mehr als 3 Tage arbeitsunfähig ist, sind Sie verpflichtet, dem Unfallversicherungsträger (z. B. die Berufsgenossenschaft) binnen 3 Tagen eine Anzeige zu erstatten.
Die Anzeige für den Unfallversicherungsträger muss folgende Angaben beinhalten:
- Angaben zur verletzten Person,
- Angaben zu Art und Ausmaß der Verletzung – am besten mit ärztlicher Bescheinigung – und
- Angaben zum Unfallhergang.
Auch an den Betriebsrat denken
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie einen Betriebsrat haben, muss dieser die Unfallanzeige mit unterzeichnen. Die zuständige Arbeitsschutzbehörde, also das in Ihrem Bundesland zuständige staatliche Amt für Arbeitsschutz, erhält ebenfalls eine Durchschrift dieser Anzeige.
Praxis-Tipp: Vorsorgliche Meldung unter Umständen sinnvoll
Manchmal kann auch ohne vorliegende Arbeitsunfähigkeit eine Meldung beim Unfallversicherungsträger sinnvoll sein. Vorsorglich sollten Sie auch eine Anzeige machen, wenn Ihnen Ihr Mitarbeiter zwar einen Arbeitsunfall meldet, für Sie der Inhalt dieser Angaben aber zurzeit nicht nachprüfbar ist, z. B. weil es keinen Zeugen für den Unfallhergang gibt. Denn Sie sind als Arbeitgeber nicht verpflichtet, die Richtigkeit der Angaben Ihres Arbeitnehmers vorher zu überprüfen.
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Die besten Tipps für Vorgesetzte per E-Mail
Hier finden Sie wertvolle Tipps zum Thema
- Mitarbeiterführung,
- Mitarbeitermotivation,
- Konfliktmanagement,
- Kommunikation,
- Karriere und Personalarbeit
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