Login
Beitrag anbieten?
Sie möchten einen Beitrag anbieten und andere von Ihren Erfahrungen profitieren lassen?
Schicken Sie einen Themenvorschlag und eine kurze Beschreibung Ihrer Tätigkeit an: stx@vnr.de!
Testzugang
Die besten Tipps für Vorgesetzte per E-Mail
Hier finden Sie wertvolle Tipps zum Thema
- Mitarbeiterführung,
- Mitarbeitermotivation,
- Konfliktmanagement,
- Kommunikation,
- Karriere und Personalarbeit
zum RuFuS Newsletter-Archiv
Wenn Sie Probleme mit der Darstellung haben, klicken Sie bitte hier.
![]()
|
Liebe Leserin, lieber Leser!
Wenn Ihre Mitarbeiter alle isoliert arbeiten, sich nur für das eigene Fortkommen statt für die Ziele des Unternehmens engagieren, ständig vermeidbare Fehler machen und Sie die Folgen ausbaden dürfen, dann hat "die böse Individualisierungsfalle" zugeschnappt. Sagen die einen. Deren Gegner holen dann aus und prangern die so genannte "Teamlüge" an - Gruppe, das sei alles nur Schönrednerei. Ein Paradies für Trittbrettfahrer, die, so heißt es da, frei nach der Devise arbeiten: "Teamarbeit? Toll, ein anderer macht's." Heute, so die Teamgegner, gelte Einzelleistung eben nichts mehr.
Tatsächlich ist Teamarbeit nicht für alle Aufgaben die beste Lösung. Für dringende Entscheidungen ist sie hinderlich, für Routinetätigkeiten überflüssig. Sie kann, unklug eingesetzt, zu Stagnation und Verantwortungsdiffusion führen. Wenn es allerdings um komplexe Entscheidungen geht, ist die Gruppe dem Einzelnen nachweislich überlegen. Gruppenarbeit fördert Innovation, Kreativität und Lernen. Gruppenentscheidungen kommen langsamer zu Stande, werden dafür aber besser im Unternehmen akzeptiert und umgesetzt. Darüber hinaus kann ein Team die Fehlerquote drastisch senken und eine höhere Unabhängigkeit von Krankheitsfällen schaffen.
Idealerweise stellt die Gruppe dem Einzelnen ein geeignetes "Beziehungsfeld" zur Verfügung, in dem er seine Fähigkeiten einbringen kann. In der Realität stellen sich allerdings folgende Probleme: Nur weil sich alle an einen Tisch setzen, sind sie nicht automatisch gleichberechtigt. Machtstrukturen, disziplinarische und hierarchische Hemmnisse, verschiedene Rollen etc. sind am Werk.
Damit weder Gruppenzwang, Konflikt oder Mittelmäßigkeit entstehen und ein produktiver Teamgeist sich entfaltet, bedarf jede Arbeitsgruppe einer kompetenten Moderation. Hier kommen Sie als Führungskraft ins Spiel, denn Sie müssen das Verhalten Ihrer Mitarbeiter - die alle ihre Stärken und Schwächen haben - optimal zusammenführen. Klären Sie, wer welche Rolle innehat.
Die Führungsrolle
Vorteil: lenkt die Energien und dient als Katalysator
Nachteil: grenzt die Gruppe durch Vorstellungen und Machtposition ein
Die Organisationsrolle
Vorteil: strukturiert das Arbeiten
Nachteil: grenzt die Entwicklungsmöglichkeiten anderer ein
Die Zweiflerrolle
Vorteil: zeigt Alternativen auf
Nachteil: hemmt den Ablauf
Die Nörglerrolle
Vorteil: keine
Nachteil: ist destruktiv
Die Mitläuferrolle
Vorteil: nimmt Arbeit ab und erhöht die Gruppenkapazität
Nachteil: benötigt Impulse von außen und ist wenig aktiv
Die Profilierungsrolle
Vorteil: kann neue Ideen einbringen
Nachteil: drängt sich in den Vordergrund und stört
Die Beziehungsrolle
Vorteil: sorgt für Harmonie
Nachteil: vernachlässigt die Aufgabenorientierung
Die Distanzrolle
Vorteil: behält den sachlichen Überblick
Nachteil: tötet die Begeisterung ab
Die Innovationsrolle
Vorteil: bringt sehr viele Impulse und Lösungen ein
Nachteil: kann Chaos verursachen
Mehr zum Thema Team lesen Sie auch im Praxishandbuch leiten - führen - motivieren!
Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de
Ihre
Andrea Heckmann
Redaktion RuFuS-Infomail
PS: Möchten Sie weitere Themenkanäle bestellen oder andere abbestellen? Dann klicken Sie einfach auf diesen Link: Abo erweitern
Wenn Ihre Mitarbeiter alle isoliert arbeiten, sich nur für das eigene Fortkommen statt für die Ziele des Unternehmens engagieren, ständig vermeidbare Fehler machen und Sie die Folgen ausbaden dürfen, dann hat "die böse Individualisierungsfalle" zugeschnappt. Sagen die einen. Deren Gegner holen dann aus und prangern die so genannte "Teamlüge" an - Gruppe, das sei alles nur Schönrednerei. Ein Paradies für Trittbrettfahrer, die, so heißt es da, frei nach der Devise arbeiten: "Teamarbeit? Toll, ein anderer macht's." Heute, so die Teamgegner, gelte Einzelleistung eben nichts mehr.
Tatsächlich ist Teamarbeit nicht für alle Aufgaben die beste Lösung. Für dringende Entscheidungen ist sie hinderlich, für Routinetätigkeiten überflüssig. Sie kann, unklug eingesetzt, zu Stagnation und Verantwortungsdiffusion führen. Wenn es allerdings um komplexe Entscheidungen geht, ist die Gruppe dem Einzelnen nachweislich überlegen. Gruppenarbeit fördert Innovation, Kreativität und Lernen. Gruppenentscheidungen kommen langsamer zu Stande, werden dafür aber besser im Unternehmen akzeptiert und umgesetzt. Darüber hinaus kann ein Team die Fehlerquote drastisch senken und eine höhere Unabhängigkeit von Krankheitsfällen schaffen.
Idealerweise stellt die Gruppe dem Einzelnen ein geeignetes "Beziehungsfeld" zur Verfügung, in dem er seine Fähigkeiten einbringen kann. In der Realität stellen sich allerdings folgende Probleme: Nur weil sich alle an einen Tisch setzen, sind sie nicht automatisch gleichberechtigt. Machtstrukturen, disziplinarische und hierarchische Hemmnisse, verschiedene Rollen etc. sind am Werk.
Damit weder Gruppenzwang, Konflikt oder Mittelmäßigkeit entstehen und ein produktiver Teamgeist sich entfaltet, bedarf jede Arbeitsgruppe einer kompetenten Moderation. Hier kommen Sie als Führungskraft ins Spiel, denn Sie müssen das Verhalten Ihrer Mitarbeiter - die alle ihre Stärken und Schwächen haben - optimal zusammenführen. Klären Sie, wer welche Rolle innehat.
Die Führungsrolle
Vorteil: lenkt die Energien und dient als Katalysator
Nachteil: grenzt die Gruppe durch Vorstellungen und Machtposition ein
Die Organisationsrolle
Vorteil: strukturiert das Arbeiten
Nachteil: grenzt die Entwicklungsmöglichkeiten anderer ein
Die Zweiflerrolle
Vorteil: zeigt Alternativen auf
Nachteil: hemmt den Ablauf
Die Nörglerrolle
Vorteil: keine
Nachteil: ist destruktiv
Die Mitläuferrolle
Vorteil: nimmt Arbeit ab und erhöht die Gruppenkapazität
Nachteil: benötigt Impulse von außen und ist wenig aktiv
Die Profilierungsrolle
Vorteil: kann neue Ideen einbringen
Nachteil: drängt sich in den Vordergrund und stört
Die Beziehungsrolle
Vorteil: sorgt für Harmonie
Nachteil: vernachlässigt die Aufgabenorientierung
Die Distanzrolle
Vorteil: behält den sachlichen Überblick
Nachteil: tötet die Begeisterung ab
Die Innovationsrolle
Vorteil: bringt sehr viele Impulse und Lösungen ein
Nachteil: kann Chaos verursachen
Mehr zum Thema Team lesen Sie auch im Praxishandbuch leiten - führen - motivieren!
Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de
Ihre
Andrea Heckmann
Redaktion RuFuS-Infomail
PS: Möchten Sie weitere Themenkanäle bestellen oder andere abbestellen? Dann klicken Sie einfach auf diesen Link: Abo erweitern
Abmahnung bei Nichteinhalten von Dienstabsprachen rechtens
Auch nicht eingetragener Verein kann Spenden akquirieren
7 wirkungsvolle Gesprächstechniken für konstruktive Konfliktgespräche
Haben Sie ein Informationsdefizit?
Mit Fair Play zum Ziel – So parieren Sie miese Rhetoriktricks
Lachen Sie mit Ihren Mitarbeitern mal wieder!
|
|
Recht |
|
Abmahnung bei Nichteinhalten von Dienstabsprachen rechtens
Hier 2 Leserfragen aus der Redaktionssprechstunde des Praxishandbuch Sozial Management:
Frage: Wir haben eine Mitarbeiterin, die bei uns seit 10 Jahren beschäftigt ist. Sie sorgt bereits seit einigen Jahren immer wieder für Unmut. Wir hatten auch schon mehrere Supervisionen, doch ohne Erfolg. Was wir ihr konkret vorwerfen, ist, dass sie sich nicht an Absprachen aus der Teambesprechung hält. Außerdem verstößt sie in wesentlichen Punkten gegen unser pädagogisches Konzept. Wir sind eine Elterninitiative, die ein besonderes pädagogisches Konzept umsetzt. Wie können wir dieses Verhalten sanktionieren?
Antwort: Sofern sich Ihre Mitarbeiterin nicht an Absprachen oder Dienstanweisungen hält, stellt dies eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Diese können Sie mit einer Ermahnung oder einer förmlichen Abmahnung sanktionieren. Auch die Tatsache, dass Ihre Mitarbeiterin sich gegen das pädagogische Konzept Ihrer Einrichtung wendet und andere Betreuungsformen umsetzt, ist eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung. Auch diese können Sie mit einer Ermahnung oder einer Abmahnung ahnden. Alle anderen Dinge wie der Unmut in der Belegschaft oder ein nicht korrekter Umgangston mit den Eltern und Kindern bewegen sich an der Grenze zu einer arbeitsvertraglichen Pflichtverletzung und können nicht mit einer Abmahnung verfolgt werden. Nur konkrete Pflichtverletzungen sind abmahnungsfähig.
Mahnen Sie nie ohne konkrete Beweise ab Sie müssen für eine Abmahnung die konkreten Umstände und das konkrete Fehlverhalten beschreiben und auch Zeugen benennen oder andere Beweise vorlegen, auf die Sie Ihre Abmahnung stützen. Außerdem müssen Sie unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass Ihre Mitarbeiterin im Wiederholungsfall mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu rechnen hat. Es genügt nicht, dass Sie arbeitsrechtliche Konsequenzen nur androhen.
Geben Sie Gelegenheit zur Besserung
Wenn Sie die Mitarbeiterin abgemahnt haben, müssen Sie ihr auch die Gelegenheit zur Besserung geben. Mit dem Ausspruch einer Abmahnung haben Sie Ihr Kündigungsrecht zunächst verbraucht. Erst bei einem wiederholten gleichartigen Fehlverhalten können Sie dann aufgrund der vorher ausgesprochenen Abmahnung auch eine so genannte verhaltensbedingte Kündigung aussprechen. Ohne eine vorherige Abmahnung ist eine verhaltensbedingte ordentliche Kündigung nicht rechtswirksam.
Hier 2 Leserfragen aus der Redaktionssprechstunde des Praxishandbuch Sozial Management:
Frage: Wir haben eine Mitarbeiterin, die bei uns seit 10 Jahren beschäftigt ist. Sie sorgt bereits seit einigen Jahren immer wieder für Unmut. Wir hatten auch schon mehrere Supervisionen, doch ohne Erfolg. Was wir ihr konkret vorwerfen, ist, dass sie sich nicht an Absprachen aus der Teambesprechung hält. Außerdem verstößt sie in wesentlichen Punkten gegen unser pädagogisches Konzept. Wir sind eine Elterninitiative, die ein besonderes pädagogisches Konzept umsetzt. Wie können wir dieses Verhalten sanktionieren?
Antwort: Sofern sich Ihre Mitarbeiterin nicht an Absprachen oder Dienstanweisungen hält, stellt dies eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Diese können Sie mit einer Ermahnung oder einer förmlichen Abmahnung sanktionieren. Auch die Tatsache, dass Ihre Mitarbeiterin sich gegen das pädagogische Konzept Ihrer Einrichtung wendet und andere Betreuungsformen umsetzt, ist eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung. Auch diese können Sie mit einer Ermahnung oder einer Abmahnung ahnden. Alle anderen Dinge wie der Unmut in der Belegschaft oder ein nicht korrekter Umgangston mit den Eltern und Kindern bewegen sich an der Grenze zu einer arbeitsvertraglichen Pflichtverletzung und können nicht mit einer Abmahnung verfolgt werden. Nur konkrete Pflichtverletzungen sind abmahnungsfähig.
Mahnen Sie nie ohne konkrete Beweise ab Sie müssen für eine Abmahnung die konkreten Umstände und das konkrete Fehlverhalten beschreiben und auch Zeugen benennen oder andere Beweise vorlegen, auf die Sie Ihre Abmahnung stützen. Außerdem müssen Sie unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass Ihre Mitarbeiterin im Wiederholungsfall mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu rechnen hat. Es genügt nicht, dass Sie arbeitsrechtliche Konsequenzen nur androhen.
Geben Sie Gelegenheit zur Besserung
Wenn Sie die Mitarbeiterin abgemahnt haben, müssen Sie ihr auch die Gelegenheit zur Besserung geben. Mit dem Ausspruch einer Abmahnung haben Sie Ihr Kündigungsrecht zunächst verbraucht. Erst bei einem wiederholten gleichartigen Fehlverhalten können Sie dann aufgrund der vorher ausgesprochenen Abmahnung auch eine so genannte verhaltensbedingte Kündigung aussprechen. Ohne eine vorherige Abmahnung ist eine verhaltensbedingte ordentliche Kündigung nicht rechtswirksam.
Auch nicht eingetragener Verein kann Spenden akquirieren
Frage: Unser Verein ist kein eingetragener Verein, aber als gemeinnützig anerkannt. Unsere Mitglieder arbeiten als eigenständige Gruppen. Welche Möglichkeiten gibt es, über den Verein Spenden zu sammeln, die dann genau wie Spenden des Vereins behandelt werden, d. h. steuerabzugsfähig für den Spender sind?
Antwort: Solange Ihr Verein als gemeinnützig anerkannt ist, hat er die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. Damit kann er auch zu gemeinnützigen Zwecken Spenden akquirieren. Solange die Vereinsmitglieder einzeln oder als Zusammenschluss innerhalb des Vereins arbeiten und Spenden akquirieren, ist die Steuerabzugsfähigkeit für den Spender gegeben. Aussteller der Spendenquittung muss allerdings Ihr als gemeinnützig anerkannter Verein sein. Einzelne Mitglieder oder auch die innerhalb des Vereins tätige Gruppe von Mitgliedern können keine Spendenquittung ausstellen.
Verwendung der Hilfsmittel ist für Spendenquittung unerheblich
Wenn also Spenden für den Verein akquiriert werden und diese Mittel dann den einzelnen Gruppen zur Verfügung stehen, ist es eine Frage der internen Organisation des Vereins, wer mit welchen Mitteln arbeiten kann. Der Vereinsvorstand oder die Mitgliederversammlung des Vereins beschließen im Zweifel über die Verwendung der Mittel. Beschließt der Vorstand, bestimmten Gruppen innerhalb des Vereins ein Budget zur Verfügung zu stellen, ist dies für die Spendenquittung und damit für die steuerliche Abzugsfähigkeit unbedenklich. Für den Spender selbst kommt es nur darauf an, dass der Verein als gemeinnützige Organisation ihm diese Spendenquittung ausgestellt hat.
Frage: Unser Verein ist kein eingetragener Verein, aber als gemeinnützig anerkannt. Unsere Mitglieder arbeiten als eigenständige Gruppen. Welche Möglichkeiten gibt es, über den Verein Spenden zu sammeln, die dann genau wie Spenden des Vereins behandelt werden, d. h. steuerabzugsfähig für den Spender sind?
Antwort: Solange Ihr Verein als gemeinnützig anerkannt ist, hat er die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. Damit kann er auch zu gemeinnützigen Zwecken Spenden akquirieren. Solange die Vereinsmitglieder einzeln oder als Zusammenschluss innerhalb des Vereins arbeiten und Spenden akquirieren, ist die Steuerabzugsfähigkeit für den Spender gegeben. Aussteller der Spendenquittung muss allerdings Ihr als gemeinnützig anerkannter Verein sein. Einzelne Mitglieder oder auch die innerhalb des Vereins tätige Gruppe von Mitgliedern können keine Spendenquittung ausstellen.
Verwendung der Hilfsmittel ist für Spendenquittung unerheblich
Wenn also Spenden für den Verein akquiriert werden und diese Mittel dann den einzelnen Gruppen zur Verfügung stehen, ist es eine Frage der internen Organisation des Vereins, wer mit welchen Mitteln arbeiten kann. Der Vereinsvorstand oder die Mitgliederversammlung des Vereins beschließen im Zweifel über die Verwendung der Mittel. Beschließt der Vorstand, bestimmten Gruppen innerhalb des Vereins ein Budget zur Verfügung zu stellen, ist dies für die Spendenquittung und damit für die steuerliche Abzugsfähigkeit unbedenklich. Für den Spender selbst kommt es nur darauf an, dass der Verein als gemeinnützige Organisation ihm diese Spendenquittung ausgestellt hat.
| Anzeige | |
|
|
|
Mitarbeiterführung und -motivation |
|
7 wirkungsvolle Gesprächstechniken für konstruktive Konfliktgespräche
Es gibt eine Reihe von Gesprächstechniken, mit denen Sie Konfliktgespräche fördern und einen Austausch ermöglichen können:
1. Hören Sie aktiv zu
Hören Sie aufmerksam zu, und geben Sie dann in Ihren eigenen Worten das wieder, was Sie glauben verstanden zu haben. Dabei geht es natürlich nicht darum, den anderen einfach nur zu wiederholen, sondern vielmehr sollen Sie so durch Ihre eigenen Worte zeigen, was Sie verstanden haben. Falls Ihr Gesprächspartner sich missverstanden fühlt, kann er Sie dann berichtigen. So wird weitestgehend verhindert, dass Sie aneinander vorbeireden, und der andere spürt, dass Sie ihn wirklich verstehen wollen. Hilfreich sind dabei Formulierungen wie „Sie sind also der Meinung, dass ...“ oder „Wenn ich Sie recht verstanden habe, dann wollen Sie ...“.
2. Fragen Sie nach
Wenn Sie wirklich an der Ansicht Ihres Gesprächspartners interessiert sind, wollen Sie verstehen, was der andere tatsächlich meint. Fragen Sie also immer nach, wenn Ihnen etwas unklar ist. Stellen Sie Verständnisfragen wie „Was meinen Sie mit ...?“ oder „Können Sie mir das bitte genauer erklären?“.
3. Fassen Sie klärend zusammen
Falls die Ausführungen des anderen sehr langatmig oder kompliziert waren, können Sie das Gesagte zusammenfassen und auf den Punkt bringen: „Darf ich das dann zusammenfassend so verstehen, dass ...“.
4. Stellen Sie die unterschiedlichen Interessen nebeneinander
Gerade in Konfliktgesprächen ist es besonders wichtig, einmal die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Konfliktparteien deutlich nebeneinander zu stellen. Nur so können überhaupt Win-win-Lösungen gefunden werden, da ja alle dafür erst einmal einen Überblick über die Interessen aller Beteiligten brauchen.
5. Veranschaulichen Sie durch Beispiele
Für viele Menschen ist es sehr hilfreich, wenn Aussagen oder Zusammenhänge anhand von Beispielen erläutert werden. Versuchen Sie einmal, eine Aussage mit Hilfe eines konkreten Beispiels zu erklären, oder wählen Sie eine Geschichte, die Ihnen dazu einfällt.
6. Bieten Sie Denkanstöße
Stellen Sie Fragen, durch die alle Betroffenen über die momentane Situation hinausdenken können. Fragen Sie etwa: „Was müsste geschehen, damit dieser Konflikt aus der Welt geschafft werden kann?“, „Was wäre, wenn ...?“ oder „Wie könnte es im Idealfall aussehen?“ Durch solche Fragen wird häufig der Horizont aller Beteiligten erweitert und das Gespräch kann auf einer anderen, konstruktiveren Ebene weitergeführt werden.
7. Arbeiten Sie offene Fragen deutlich heraus
Arbeiten Sie Fragen deutlich heraus, auf die zu dem jeweiligen Zeitpunkt keine klaren oder befriedigenden Antworten gefunden werden können. Schreiben Sie diese dann auf ein Blatt Papier, damit alle sehen, dass sie nicht verloren gehen. Viele Menschen halten krampfhaft an einer solchen Frage fest, damit sie nur nicht vergessen wird. So werden aber oft neue Gedanken verhindert. Sind solche offenen Fragen für alle sichtbar notiert, können die meisten viel leichter loslassen und sich mit anderen Aspekten des Konflikts beschäftigen.
Es gibt eine Reihe von Gesprächstechniken, mit denen Sie Konfliktgespräche fördern und einen Austausch ermöglichen können:
1. Hören Sie aktiv zu
Hören Sie aufmerksam zu, und geben Sie dann in Ihren eigenen Worten das wieder, was Sie glauben verstanden zu haben. Dabei geht es natürlich nicht darum, den anderen einfach nur zu wiederholen, sondern vielmehr sollen Sie so durch Ihre eigenen Worte zeigen, was Sie verstanden haben. Falls Ihr Gesprächspartner sich missverstanden fühlt, kann er Sie dann berichtigen. So wird weitestgehend verhindert, dass Sie aneinander vorbeireden, und der andere spürt, dass Sie ihn wirklich verstehen wollen. Hilfreich sind dabei Formulierungen wie „Sie sind also der Meinung, dass ...“ oder „Wenn ich Sie recht verstanden habe, dann wollen Sie ...“.
2. Fragen Sie nach
Wenn Sie wirklich an der Ansicht Ihres Gesprächspartners interessiert sind, wollen Sie verstehen, was der andere tatsächlich meint. Fragen Sie also immer nach, wenn Ihnen etwas unklar ist. Stellen Sie Verständnisfragen wie „Was meinen Sie mit ...?“ oder „Können Sie mir das bitte genauer erklären?“.
3. Fassen Sie klärend zusammen
Falls die Ausführungen des anderen sehr langatmig oder kompliziert waren, können Sie das Gesagte zusammenfassen und auf den Punkt bringen: „Darf ich das dann zusammenfassend so verstehen, dass ...“.
4. Stellen Sie die unterschiedlichen Interessen nebeneinander
Gerade in Konfliktgesprächen ist es besonders wichtig, einmal die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Konfliktparteien deutlich nebeneinander zu stellen. Nur so können überhaupt Win-win-Lösungen gefunden werden, da ja alle dafür erst einmal einen Überblick über die Interessen aller Beteiligten brauchen.
5. Veranschaulichen Sie durch Beispiele
Für viele Menschen ist es sehr hilfreich, wenn Aussagen oder Zusammenhänge anhand von Beispielen erläutert werden. Versuchen Sie einmal, eine Aussage mit Hilfe eines konkreten Beispiels zu erklären, oder wählen Sie eine Geschichte, die Ihnen dazu einfällt.
6. Bieten Sie Denkanstöße
Stellen Sie Fragen, durch die alle Betroffenen über die momentane Situation hinausdenken können. Fragen Sie etwa: „Was müsste geschehen, damit dieser Konflikt aus der Welt geschafft werden kann?“, „Was wäre, wenn ...?“ oder „Wie könnte es im Idealfall aussehen?“ Durch solche Fragen wird häufig der Horizont aller Beteiligten erweitert und das Gespräch kann auf einer anderen, konstruktiveren Ebene weitergeführt werden.
7. Arbeiten Sie offene Fragen deutlich heraus
Arbeiten Sie Fragen deutlich heraus, auf die zu dem jeweiligen Zeitpunkt keine klaren oder befriedigenden Antworten gefunden werden können. Schreiben Sie diese dann auf ein Blatt Papier, damit alle sehen, dass sie nicht verloren gehen. Viele Menschen halten krampfhaft an einer solchen Frage fest, damit sie nur nicht vergessen wird. So werden aber oft neue Gedanken verhindert. Sind solche offenen Fragen für alle sichtbar notiert, können die meisten viel leichter loslassen und sich mit anderen Aspekten des Konflikts beschäftigen.
Haben Sie ein Informationsdefizit?
Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit sind notwendig, damit Sie Ihre Aufgaben als Führungskraft sowie Ihren Arbeitsbereichs erfolgreich bewältigen können.
Wenn Ihnen zum 1. Mal auffällt, dass wichtige Informationen an Ihnen vorbeigegangen sind, dann sind Sie vermutlich darüber verärgert. Sie fragen sich, ob ein Versehen die Ursache ist oder ob man Sie absichtlich nicht informiert hat.
Machen Sie den Test! Haben Sie ein Informationsdefizit?
Beantworten Sie die folgenden Fragen mit Ja oder Nein:
Mehr Informationen zum Thema Kommunikation, Gesprächsführung und Gesprächskultur finden Sie unter www.vorgesetzter.net - Der größten Deutschen Online Bibliothek für Führungswissen. Jetzt kostenloses Ihr persönliches Test-Passwort anfordern.
Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit sind notwendig, damit Sie Ihre Aufgaben als Führungskraft sowie Ihren Arbeitsbereichs erfolgreich bewältigen können.
Wenn Ihnen zum 1. Mal auffällt, dass wichtige Informationen an Ihnen vorbeigegangen sind, dann sind Sie vermutlich darüber verärgert. Sie fragen sich, ob ein Versehen die Ursache ist oder ob man Sie absichtlich nicht informiert hat.
Machen Sie den Test! Haben Sie ein Informationsdefizit?
Beantworten Sie die folgenden Fragen mit Ja oder Nein:
- Bekommen Sie alle notwendigen Informationen für Ihre innerbehördlichen Vorgänge und Pläne?
- Haben Sie Zugang zu den Zahlen und Fakten, auf denen die strategischen Entscheidungen der Behördenleitung beruhen?
- Werden Sie in Entscheidungsprozesse der Leitung in gleicher Weise mit einbezogen wie Ihre gleichrangigen Kollegen?
- Werden Sie zu denselben Veranstaltungen eingeladen wie Ihre gleichrangigen Kollegen?
- Steht Ihr Name auf wichtigen Verteilern?
- Haben Sie dieselbe Zugangsberechtigung zu Datenbeständen wie Ihre anderen gleichrangigen Kollegen?
- Bekommen Sie auch inoffiziell Informationen über noch nicht spruchreife Veränderungen?
- Können Sie sich darauf verlassen, von Führungskollegen einen Tipp zu bekommen, sollten sich interessante Entwicklungen ergeben?
- Kommen Ihre Mitarbeiter rechtzeitig auf Sie zu, wenn sie wichtige Informationen haben?
Mehr Informationen zum Thema Kommunikation, Gesprächsführung und Gesprächskultur finden Sie unter www.vorgesetzter.net - Der größten Deutschen Online Bibliothek für Führungswissen. Jetzt kostenloses Ihr persönliches Test-Passwort anfordern.
| Anzeige | |
|
|
|
Sozialmanagement / Nonprofit |
|
Mit Fair Play zum Ziel – So parieren Sie miese Rhetoriktricks
Die Voraussetzung für ein gutes Gespräch ist das Fair Play der Teilnehmer. Denn nur in einer Vertrauensatmosphäre können Sie Ergebnisse erzielen, mit denen beide Seiten gewinnen.
Was aber können Sie tun, wenn Ihr Gegenüber mit miesen Rhetoriktricks versucht, Sie über den Tisch zu ziehen, und dabei nur seinen eigenen Vorteil im Blick hat? Hier heißt es aufgepasst und sofort parieren.
Entscheidend ist, dass Sie auf unfaire Tricks in richtiger Form reagieren. Der Inhalt kommt erst an 2. Stelle.
1. Achten Sie auf Ihre Körpersprache. Stehen oder sitzen Sie aufrecht. Signalisieren Sie Präsenz und Selbstbe- Mit Fair Play zum Ziel – So parieren Sie miese Rhetoriktricks wusstsein. Stellen Sie Blickkontakt her.
2. Kontrollieren Sie Ihr Sprechen. Artikulieren Sie klar, moduliert, laut und nicht zu schnell.
3. Die Stimmlage transportiert Ihre Botschaft. Bemühen Sie sich um einen freundlichen, aber bestimmten Tonfall.
So hebeln Sie die häufigsten Rhetoriktricks aus
Achtung vor Schmeicheleien. Wenn Ihr Gegenüber Sie mit Lob und Komplimenten einlullen will, bleiben Sie wachsam. Kontern Sie mit der „Geradeweil- Konstruktion“: „Gerade weil das Projekt so erfolgreich war, bin ich skeptisch.“ Erkennen Sie versteckte Ablehnung in „Ja-aber-Sätzen“. Hinter der zunächst formulierten Zustimmung verbirgt Ihr Gesprächspartner seine Ablehnung. Sie sollten um eine Präzisierung seiner Argumente bitten.
Wer versucht, sich mit Imponiergehabe einen Vorteil zu verschaffen, hat das Bedürfnis nach Anerkennung und Bewunderung. Sie reagieren am besten, indem Sie schnörkellos auf die Sachebene zurückkehren.
Bei Killerphrasen oder persönlichen Beleidigungen hilft nur, einen kühlen Kopf zu bewahren. Betrachten Sie die Gesprächssituation aus der Distanz. Machen Sie deutlich, dass Sie an der Fortsetzung des Gesprächs nur interessiert sind, wenn fair gespielt wird.
Die Voraussetzung für ein gutes Gespräch ist das Fair Play der Teilnehmer. Denn nur in einer Vertrauensatmosphäre können Sie Ergebnisse erzielen, mit denen beide Seiten gewinnen.
Was aber können Sie tun, wenn Ihr Gegenüber mit miesen Rhetoriktricks versucht, Sie über den Tisch zu ziehen, und dabei nur seinen eigenen Vorteil im Blick hat? Hier heißt es aufgepasst und sofort parieren.
Entscheidend ist, dass Sie auf unfaire Tricks in richtiger Form reagieren. Der Inhalt kommt erst an 2. Stelle.
1. Achten Sie auf Ihre Körpersprache. Stehen oder sitzen Sie aufrecht. Signalisieren Sie Präsenz und Selbstbe- Mit Fair Play zum Ziel – So parieren Sie miese Rhetoriktricks wusstsein. Stellen Sie Blickkontakt her.
2. Kontrollieren Sie Ihr Sprechen. Artikulieren Sie klar, moduliert, laut und nicht zu schnell.
3. Die Stimmlage transportiert Ihre Botschaft. Bemühen Sie sich um einen freundlichen, aber bestimmten Tonfall.
So hebeln Sie die häufigsten Rhetoriktricks aus
Achtung vor Schmeicheleien. Wenn Ihr Gegenüber Sie mit Lob und Komplimenten einlullen will, bleiben Sie wachsam. Kontern Sie mit der „Geradeweil- Konstruktion“: „Gerade weil das Projekt so erfolgreich war, bin ich skeptisch.“ Erkennen Sie versteckte Ablehnung in „Ja-aber-Sätzen“. Hinter der zunächst formulierten Zustimmung verbirgt Ihr Gesprächspartner seine Ablehnung. Sie sollten um eine Präzisierung seiner Argumente bitten.
Wer versucht, sich mit Imponiergehabe einen Vorteil zu verschaffen, hat das Bedürfnis nach Anerkennung und Bewunderung. Sie reagieren am besten, indem Sie schnörkellos auf die Sachebene zurückkehren.
Bei Killerphrasen oder persönlichen Beleidigungen hilft nur, einen kühlen Kopf zu bewahren. Betrachten Sie die Gesprächssituation aus der Distanz. Machen Sie deutlich, dass Sie an der Fortsetzung des Gesprächs nur interessiert sind, wenn fair gespielt wird.
Lachen Sie mit Ihren Mitarbeitern mal wieder!
Lachen ist gesund – das ist mittlerweile sogar medizinisch erwiesen:
„In einer Zeit, die geprägt ist von technischem Fortschritt und permanenten Veränderungen, kommt der Mensch oft nicht so schnell mit. Führungskräfte haben die Aufgabe, die Umsetzung der Unternehmensziele in ihrem Verantwortungsbereich sicherzustellen, ihre Mitarbeiter zu möglichst gleichbleibend hohen Leistungen anzuspornen und en passant eine Vielfalt von Fachaufgaben zu erfüllen – Zeitdruck und persönlicher Stress gehören zur Tagesordnung“, beschreibt die Kölner Psychologin Margret Hilger und Autorin des „Praxishandbuchs leiten - führen - motivieren“ den Alltag vieler Führungskräfte – auch z. B. in Nonprofit-Organisationen.
„In diesem Bezugsrahmen stellt sich naturgemäß die Frage: Wer motiviert den Motivator? Die Antwort liegt recht nahe: es ist der Motivator selbst.“ So ist ihrer Ansicht nach eine humorvoll-distanzierte Betrachtung der Dinge eine „recht eloquente Art des Umgangs mit sich und anderen“ im Führungsalltag.
In einem entspannten Arbeitsumfeld steigt die Leistungsbereitschaft
Mit anderen Worten: Wer Humor hat, hat auch Mut zur Selbstkritik. Er kann mit seinen Mitmenschen offen umgehen und Emotionen zulassen. Die Folge: In einem entspannten Arbeitsumfeld fühlen sich die Mitarbeiter wohler als wenn sie von kühler Sachlichkeit umgeben sind. Motivation und Leistungsbereitschaft steigen.
Lachen ist gesund – das ist mittlerweile sogar medizinisch erwiesen:
- Es stärkt das Immunsystem und hält den Körper fit.
- Es senkt den Blutdruck und verbessert die Durchblutung.
- Bis zu 300 verschiedene Muskeln werden dadurch in Bewegung gesetzt.
- Stresshormone werden im Blut abgebaut.
- Lachen fördert das berufliche Fortkommen des Einzelnen und somit auch den Erfolg Ihrer Einrichtung bzw. Organisation.
- Wer gesund ist, ist auch kreativer und produktiver.
- Außerdem trägt Lachen im Arbeitsalltag ganz entscheidend zur Konfliktlösung und zur Verbesserung des Arbeitsklimas bei.
„In einer Zeit, die geprägt ist von technischem Fortschritt und permanenten Veränderungen, kommt der Mensch oft nicht so schnell mit. Führungskräfte haben die Aufgabe, die Umsetzung der Unternehmensziele in ihrem Verantwortungsbereich sicherzustellen, ihre Mitarbeiter zu möglichst gleichbleibend hohen Leistungen anzuspornen und en passant eine Vielfalt von Fachaufgaben zu erfüllen – Zeitdruck und persönlicher Stress gehören zur Tagesordnung“, beschreibt die Kölner Psychologin Margret Hilger und Autorin des „Praxishandbuchs leiten - führen - motivieren“ den Alltag vieler Führungskräfte – auch z. B. in Nonprofit-Organisationen.
„In diesem Bezugsrahmen stellt sich naturgemäß die Frage: Wer motiviert den Motivator? Die Antwort liegt recht nahe: es ist der Motivator selbst.“ So ist ihrer Ansicht nach eine humorvoll-distanzierte Betrachtung der Dinge eine „recht eloquente Art des Umgangs mit sich und anderen“ im Führungsalltag.
In einem entspannten Arbeitsumfeld steigt die Leistungsbereitschaft
Mit anderen Worten: Wer Humor hat, hat auch Mut zur Selbstkritik. Er kann mit seinen Mitmenschen offen umgehen und Emotionen zulassen. Die Folge: In einem entspannten Arbeitsumfeld fühlen sich die Mitarbeiter wohler als wenn sie von kühler Sachlichkeit umgeben sind. Motivation und Leistungsbereitschaft steigen.
| Anzeige | |
|
| Info |
|


