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Die besten Tipps für Vorgesetzte per E-Mail

Führungswissen für Vorgesetzte

Hier finden Sie wertvolle Tipps zum Thema

  • Mitarbeiterführung,
  • Mitarbeitermotivation,
  • Konfliktmanagement,
  • Kommunikation,
  • Karriere und Personalarbeit
speziell für Abteilungsleiter, Bereichsleiter oder Teamleiter.


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Keine Angst vor Kritikgesprächen


Liebe Leserin, lieber Leser!

Jeder macht manchmal Fehler. Die wenigsten werden gern darauf angesprochen. Und vielen fällt es schwer, andere darauf hinzuweisen. Dabei ist Kritikfähigkeit nach Einschätzung von Experten gerade am Arbeitsplatz von großer Bedeutung. Richtiges Feedback kann helfen, das Falsche zu vermeiden und das Richtige engagierter zu erledigen.

Entscheidend ist dabei, einerseits Versäumnisse oder Fehlentwicklungen offen anzusprechen, dabei andererseits nicht zu verletzen und so das Betriebsklima nachhaltig zu stören. Gerade für Führungskräfte ist es entscheidend, sensibel, aber unmissverständlich Kritik äußern zu können. Oft genug aber wird der Ärger über das Verhalten anderer einfach heruntergeschluckt.

Ein Kritikgespräch ist dann unvermeidlich, wenn immer wieder etwas Störendes auffällt. Damit Kritik nicht als Angriff auf die eigene Person verstanden wird, raten Experten zu folgender Vorgehensweise:
  • Vermeiden Sie die Denkfalle "Das muss der doch selbst irgendwann merken." In den meisten Fällen erledigt sich das Problem nämlich nicht auf diesem Weg.
  • Finden Sie die richtigen Worte. Wenn Sie sich an etwas stören, sollten Sie das Gespräch ohne Vorwürfe suchen und den Gesprächswunsch möglichst als Bitte formulieren. Gerade bei Kritik macht der Ton die Musik.
  • Suchen Sie das Kritikgespräch rechtzeitig. Warten Sie auf keinen Fall, bis sich eine lange Liste an Kritikpunkten aufgestaut hat. Wird der andere mit einem Redeschwall kritischer Anmerkungen überschüttet - meist in unüberlegter Wortwahl - wird er die Rückmeldung kaum akzeptieren.
  • Verschieben Sie ein Kritikgespräch dann, wenn Sie sich gerade über eine Verhaltensweise geärgert haben. Emotionen können zwar Teil eines Kritikgesprächs sein, aber nicht, wenn sie sich gegen den Gesprächspartner richten.
  • Geben Sie Ihrem Gegenüber während des Gesprächs zu verstehen, dass er von der Änderung seines Verhaltens selbst profitiert. Mancher, der kritisiert wurde, ist sogar dankbar dafür, da ihm seine problematische Verhaltensweise selbst nicht bewusst war.
Ausführliche Informationen zum Thema Kritikgespräche finden Sie in Kapitel K61 und K66 des Praxishandbuch leiten – führen – motivieren.

Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr, schreiben Sie einfach an: rufus@vnr.de

Ihre
Andrea Heckmann
Redaktion RuFuS-Infomail


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Keine Kündigung per SMS
GEMA: 10 Minuten Vivaldi auf Ihrer Homepage kosten Sie bis zu 50 Euro pro Monat!

So reagieren Sie richtig, wenn Ihr Chef eine Problemlösung blockiert
Profitieren Sie auch von abgebrochenen Projekten

Checkliste: So führen Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Eigenverantwortung
5 Tipps, wie Sie ungeliebte Aufgaben schnell erledigen

Recht

Keine Kündigung per SMS

Eine Kündigung per SMS ist unwirksam, sie muss immer schriftlich erfolgen. Nach § 623 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) sind selbst ernst gemeinte Kündigungen, die nur mündlich ausgesprochen wurden, aus formalen Gründen unwirksam.

In einem konkreten Fall war ein Mitarbeiter einer Transportfirma arbeitsunfähig erkrankt. Als der Mitarbeiter nach seiner Genesung erfuhr, dass sein Chef ihn entlassen wolle, schickte er ihm eine SMS. Der Arbeitgeber antwortete per SMS: „Heute letzter Arbeitstag! Wagen und Schlüssel bei D2 lassen. Kompl. Abrechnung zum Wochenende.“

Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm (Aktenzeichen: 10 Sa 512/07) entschied: Das Arbeitsverhältnis wurde durch die SMS nicht beendet.
GEMA: 10 Minuten Vivaldi auf Ihrer Homepage kosten Sie bis zu 50 Euro pro Monat!

Hintergrundmusik auf Internetseiten soll den Betrachter dazu animieren, möglichst lange und intensiv auf den entsprechenden Seiten zu verweilen und Interesse an den angebotenen Produkten und Leistungen zu wecken. Auch viele Hotels nutzen auf ihren Homepages musikalische Einspielungen, um Emotionen bei potenziellen Gästen hervorzurufen, die die Lust auf einen Hotelaufenthalt fördern sollen. Seit einiger Zeit wecken solche Klänge auch vermehrt das Interesse der GEMA-Kontrolleure. Denn wenn emotionsgeladene Werke aus dem GEMA-Repertoire über das Internet verbreitet werden, fallen ähnlich wie bei der Warteschleife der Telefonanlage GEMA-Gebühren an.

Spielen Sie Musik auf Ihrer Homepage nicht zu lange!
Da auf den Internetseiten von Hotels die Musikeinspielungen in der Regel nicht zur Hauptpräsentation dienen oder in direktem Zusammenhang mit den angebotenen Produkten und Leistungen stehen, fallen sie laut GEMA-Satzung unter „gewerbliche Unternehmen mit begrenztem Musiknutzungsumfang“. Die Gebührenhöhe richtet sich nach der Dauer der Einspielung und der Anzahl der Zugriffe. Wenn beispielsweise Vivaldis „4 Jahreszeiten“ nicht länger als 10 Minuten den potenziellen Gast beim Surfen begleiten und nicht mehr als 25.000 Zugriffe pro Jahr auf die entsprechende Seite mit Musiknutzung stattfinden, zahlt der Hotelier GEMA-Gebühren in Höhe von 70 Euro pro Jahr.

Vorsicht bei hohen Zugriffsraten auf Ihre Internetseite!
Läuft die Musik länger oder greifen mehr als 25.000 Nutzer auf die musikgeladene Seite zu, unterstellt die GEMA dem Hotelier, dass er die Musik auf seiner Internetseite zur direkten Information und Präsentation seiner Leistungen nutzt. Dann erhöhen sich die Gebühren gravierend. Bis zu 5 Minuten Vivaldi kosten dann gleich 25 Euro pro Monat. Jede weitere Minute 5 Euro zusätzlich.

Archivwerke der GEMA sind kostenfrei!
Achten Sie daher darauf, dass die Gesamtlänge von Musikwerken aus dem GEMA-Repertoire nicht mehr als 10 Minuten beträgt. Welche Musiktitel dies betrifft, können Sie auf der Internetseite der GEMA einsehen (www.gema.de). Lassen Sie die Hintergrundmusik möglichst nur einmal laufen. Prüfen Sie auch, ob Archivwerke der GEMA als Hintergrundmusik auf Ihre Homepage passen. Diese kosten in der Regel weniger Gebühren.

Melden Sie GEMA-pflichtige Hintergrundmusik auf Ihrer Homepage direkt bei der GEMA an. Berücksichtigen Sie auch, dass zu lange oder aufdringlich wirkende Musikeinspielungen auf Ihrer Homepage auf den Besucher störend wirken können. Möglicherweise meiden manche User dann Ihre Seite.

Aus: Hotelleitung in der Praxis
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Praxishandbuch für technische FührungskräfteMitarbeiterführung: Sind Sie als technische Führungskraft auf diese Veränderungen vorbereitet?        

Künftig wird es 3 Gruppen von Mitarbeitern geben. Nur: Alle 3 Gruppen erfordern ihren eigenen Führungsstil!
  • Eine Kernbelegschaft, die unternehmensintern ständig weiterentwickelt wird
  • eine wettbewerbsfähige Belegschaft, die ihre Kompetenzen immer wieder neu unter Beweis stellen muss und ständig von Outsourcing bedroht ist
  • Arbeitnehmer, die flexibel „just in time“ eingekauft werden
Von Ihnen als technische Führungskraft wird erwartet, dass Sie alle drei „unter einen Hut bringen“ und dennoch Ihre Projekte termingerecht fertig stellen. Sind Sie darauf vorbereitet?

Das „Praxishandbuch für technische Führungskräfte“ zeigt Ihnen Schritt für Schritt, welche Anforderungen künftig auf Sie zukommen. Und wie Sie diese Herausforderungen nutzen, um schneller auf der Karriereleiter nach oben zu kommen.

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Mitarbeiterführung und -motivation

So reagieren Sie richtig, wenn Ihr Chef eine Problemlösung blockiert

Bestimmt haben auch Sie schon einmal die unangenehme Situation erlebt, dass Sie bei einem Problem dringend Handlungsbedarf sehen, Ihr Vorgesetzter den Missstand aber einfach ignoriert. Meist handelt es sich dabei um Probleme, die den Chef nicht direkt betreffen, unter denen Sie oder einer Ihrer Mitarbeiter jedoch leiden. Für den Fall, dass ein Vorgesetzter eine Problemlösung blockiert, hier 5 Schritte:

Schritt 1: Handlungsmöglichkeiten prüfen

Wenn Ihr Vorgesetzter keine Zeit hat, das Problem zu lösen, sollten Sie überlegen, welchen Handlungsspielraum Sie selbst haben. Prüfen Sie, ob Ihr Vorgesetzter überhaupt eingreifen muss oder ob Ihre Kompetenz ausreicht, um das Problem zu lösen.

Schritt 2: Gründe für die Untätigkeit suchen
Finden Sie heraus, warum Ihr Chef nicht handelt:
  • Weiß er überhaupt von dem Problem in seinem ganzen Ausmaß?
  • Spielt er das Problem herab, weil er es anders einschätzt als Sie?
  • Will er einen Mitarbeiter schützen, der ihm persönlich nahe steht?
  • Hat er keine Zeit, sich um das Problem zu kümmern?
Wenn Sie wissen, welche Gründe hinter seiner Untätigkeit stecken, haben Sie mehr Argumente gegenüber Ihrem Vorgesetzten.

Schritt 3: Problem darlegen
Vereinbaren Sie einen dringenden Besprechungstermin und legen Sie das Problem mit all seinen Auswirkungen dar. Vielleicht ist Ihrem Vorgesetzten gar nicht bewusst, warum Sie so ungeduldig auf eine Entscheidung warten. Erklären Sie genau, welche Nachteile die Situation mit sich bringt. So wird Ihr Chef bei einem schwierigen Mitarbeiter vermutlich weniger das schlechte Arbeitsklima als ein Problem betrachten, als die Gefahr, durch das Verhalten des Mitarbeiters Kunden zu verlieren.

Schritt 4: Lösungsvorschlag vorbereiten
Wenn Ihr Vorgesetzter unter ständigem Zeitdruck steht und Sie dringend eine Entscheidung brauchen, sollten Sie einen Lösungsvorschlag ausarbeiten. Legen Sie diesen Ihrem Chef vor und lassen Sie ihn die weitere Vorgehensweise absegnen.

Schritt 5: Sichern Sie sich ab
Wenn Ihr Chef trotz aller Bemühungen untätig bleibt, sollten Sie sich zu Ihrem eigenen Schutz absichern. Damit verhindern Sie, dass Sie für die Untätigkeit Ihres Vorgesetzten geradestehen müssen. Dokumentieren Sie das Problem und machen Sie es durch eine Aktennotiz auch formal zum Problem. Lassen Sie Ihren Vorgesetzten davon Kenntnis nehmen. Wenn er weiter keine Anstrengungen unternimmt, halten Sie dies schriftlich fest. Fügen Sie hinzu, dass Sie die Verantwortung für die Folgen der Untätigkeit ablehnen.

Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite www.vorgesetzter.de!
Profitieren Sie auch von abgebrochenen Projekten

Lassen Sie es nicht zu, dass Sie und Ihr Team frustriert vor dem Scherbenhaufen nutzloser Arbeit stehen, wenn ein Projekt abgebrochen werden muss. Das demotiviert! Ziehen Sie besser alle wertvollen Erfahrungen aus dem Projekt, bevor es unvollendet verschwindet.

Führen Sie dazu einen "Kick-out-Workshop" durch:
  • Halten Sie alle relevanten Erkenntnisse und Erfahrungen schriftlich fest, die Sie und die Teammitglieder im Projektverlauf gewonnen haben.
  • Machen Sie klar: Schuldzuweisungen sind unerwünscht. Es geht vielmehr darum, das Beste aus dem vorzeitigen Ausstieg zu machen. Wenn alle aus dem abgebrochenen Projekt lernen, werden zukünftige Projekte besser gelingen.
  • Sorgen Sie dafür, dass das Protokoll für die beteiligten Abteilungen zugänglich archiviert wird.
  • Informieren Sie Ihren Chef über die wesentlichen Ergebnisse und Erkenntnisse. Möglicherweise sind einige Ihrer Informationen wichtig für gerade geplante oder laufende Projekte im Unternehmen und tragen dazu bei, wertvolle Zeit zu gewinnen und Kosten zu sparen.
Mehr praktische Tipps und Hinweise für Führungskräfte finden Sie im Praxishandbuch leiten – führen – motivieren. KLCKEN Sie hier und fordern Sie jetzt Ihr kostenloses Probeexemplar zum Test an!
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Liebe Kollegen,

als Vorgesetzter kommen Sie sich sicherlich manchmal vor wie ein Hürdenläufer! Während Sie alles tun, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen, kriegen Sie von Ihrem Team (das Sie sich in der Regel nicht selbst zusammengestellt haben) häufig auch noch Gegenwind!

Verständnis dafür, dass es viel Mühe kostet,
  • Frau XY ein bisschen Engagement über den Dienst nach Vorschrift hinaus abzufordern, oder
  • die „Ja, aber“ - Sager zu ein bisschen mehr Macher-Mentalität und Eigeninitiative zu motivieren, kriegen Sie von niemandem!
Und auf der anderen Seite: Wie können Sie Ihre Besten wirklich fördern und weiter auf einem hohen Leistungsniveau halten? Hilfe und wirklich praktische Tipps für die Teamführung? Von wem sollen die kommen?

Ich möchte Ihnen heute den Vorschlag machen, die größte Deutsche Online Bibliothek für Führungswissen zu testen:

www.vorgesetzter.net



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Sozialmanagement / Nonprofit

Checkliste: So führen Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Eigenverantwortung

Sie stellen Ihre Mitarbeiter vor herausfordernde Aufgaben, delegieren konsequent mit den dazugehörigen Kompetenzen und der entsprechenden Verantwortung und bieten Freiräume? Dann haben Sie bereits viel für die Eigenverantwortung Ihrer Mitarbeiter getan. Wie Sie diese noch weiter steigern können, verrät Ihnen unsere Checkliste.
  • Entwickeln Sie zusammen mit jedem Mitarbeiter Maßstäbe, nach denen er selbst die Qualität seiner Arbeit beurteilen kann.
  • Loben Sie, wenn sich jemand für Dinge engagiert, die außerhalb seines Aufgabenbereiches liegen.
  • Achten Sie darauf, dass unverlangtes Engagement im Rahmen der Kollegialität bleibt.
  • Kritisieren Sie nicht, wenn unverlangtes Engagement fehlt.
  • Machen Sie sich bewusst, dass letztlich jeder Mitarbeiter selbst dafür verantwortlich ist, seine beruflichen Chancen zu nutzen.
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter ihre Wünsche und Ziele selbst formulieren und die Schritte benennen, mit denen sie ihre Ziele erreichen wollen.
  • Reagieren Sie auf die Entscheidungen Ihrer Mitarbeiter für ihr Berufsleben mit Konsequenz: ohne Engagement keine Anerkennung und Förderung.
  • Kümmern Sie sich nur um ernsthafte Probleme, die die Aufmerksamkeit einer Führungskraft verlangen.
  • Überlassen Sie die Lösung kleinerer Probleme Ihren Mitarbeitern: Das gehört zu ihren Freiräumen.
  • Überrollen Sie Ihre Mitarbeiter nicht mit Ihrem eigenen Können und Wissen, wenn sie Ihren fachlichen Rat suchen.
  • Regen Sie die Kreativität Ihrer Mitarbeiter durch offene Fragen an.
Mehr Tipps zur Mitarbeiterführung finden Sie im Praxishandbuch Sozial Management – dem umfassenden Grundwerk für Führungskräfte im Sozialbereich.
5 Tipps, wie Sie ungeliebte Aufgaben schnell erledigen

Im Arbeitsleben werden Sie immer wieder auf Aufgaben treffen, die Ihnen überhaupt keinen Spaß machen. Viele Menschen entwickeln in solchen Situationen erstaunliche Kreativität, der ungeliebten Aufgabe aus dem Weg zu gehen. Nutzen Sie diese Energien lieber produktiv und bringen Sie die ungeliebte Aufgabe schnell hinter sich.

1. Tipp: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“

Setzen Sie sich selbst einen Termin, bis wann die Aufgabe erledigt werden muss. „Aufschieberitis“ führt nur zu noch größerem Widerwillen und zu immer neuen Gründen, warum ausgerechnet jetzt keine Zeit ist. Fangen Sie lieber so früh wie möglich an.

2. Tipp: „Projektplan“ erstellen

Gliedern Sie die Aufgabe in mehrere überschaubare Teilaufgaben, die Sie nacheinander angehen. Planen Sie, wie viel Zeit Sie für die Erledigung der Aufgaben benötigen werden, und setzen Sie sich für diese Teilaufgaben feste Termine. Arbeiten Sie dann diesen Plan konsequent ab.

3. Tipp: „Auszeiten“ nehmen
Planen Sie auch Pausen ein. Wenn Sie z.B. eine Teilaufgabe erledigt haben, brauchen Sie sich zunächst einmal einen Tag nicht mit der nächsten anstehenden Aufgabe zu beschäftigen.

4. Tipp: „Ablenkungen“ vermeiden
Sorgen Sie dafür, dass Sie sich ungestört und voll konzentriert den anstehenden Aufgaben widmen können. Leiten Sie Ihr Telefon um, schauen Sie nicht in Ihre E-Mails, und schließen Sie die Tür.

5. Tipp: „Belohnen“ Sie sich
Belohnen Sie sich für Dinge, die Sie gut hinbekommen haben, für Teilziele, die Sie erreicht haben, belohnen Sie sich aber auch für Arbeiten, die Ihnen unangenehm waren, die Sie aber trotzdem erledigt haben. Leisten Sie sich z. B. eine Tasse Kaffee, ein wenig Smalltalk mit dem Kollegen. Oder belohnen Sie sich mit einem Kinobesuch, einem guten Essen zusammen mit einer besonderen Flasche Wein.

Aus: pdl.konkret ambulant
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Angenommen, an Ihrer Schule passiert auf dem Schulhof ein Unfall

Was Sie als Schulleiter im Vorfeld unternommen haben müssen, damit man Ihnen keinen Vorwurf machen kann, wenn ein Schüler verletzt wird lesen Sie in „Rechtssicher handeln in der Schule“. Mit diesem neuen Praxisbrief sind Sie als Schulleiter regelmäßig rechtssicher informiert über Haftungsrecht, Aufsichtspflicht, Unfallverhütung und Schulrecht.

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